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Tod einer Leipziger Rechtsanwältin beim Sex – Prozess gegen 45-Jährigen hat begonnen

Tod einer Leipziger Rechtsanwältin beim Sex – Prozess gegen 45-Jährigen hat begonnen

Mehr als fünf Jahre nach dem Tod einer jungen Rechtsanwältin hat am Montag in Leipzig der Prozess gegen einen 45-Jährigen aus Nordrhein-Westfalen begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, die Frau bei heftigen Sexspielen in ihrer Leipziger Wohnung 2008 so kräftig mit einer Seilschlinge stranguliert zu haben, dass die 27-Jährige erstickte.

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Ein 45-Jähriger aus Nordrhein-Westfalen steht seit Montag (27. Mai) in Leipzig vor Gericht. Ihm wird vorgeworfen, eine Rechtsanwältin bei heftigen Sexspielen in ihrer Wohnung 2008 mit einer Seilschlinge stranguliert zu haben.

Quelle: dpa

Leipzig. Ihre Leiche wurde zwei Tage später an einer Türklinke hängend gefunden. Weil zunächst ein Selbstmord nicht ausgeschlossen werden konnte, wurden die Ermittlungen eingestellt. Auf Beschwerde der Mutter der Getöteten wurde der Fall schließlich neu aufgerollt.

Unmittelbar nach der Verlesung der Anklage vor dem Landgericht zogen sich Richter, Staatsanwalt und Verteidiger zu einem Rechtsgespräch hinter verschlossene Türen zurück. Der 45-Jährige hat bislang bestritten, die Frau überhaupt gekannt zu haben. Die Rechtsanwältin führte jedoch Buch über ihr bewegtes Liebesleben - und in den Notizen taucht nach Angaben eines Gerichtssprechers auch der 45-Jährige auf.

dpa

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