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Tod einer Plagwitzerin: Obduktionsergebnisse liegen vor – mutmaßlicher Täter schweigt

Tod einer Plagwitzerin: Obduktionsergebnisse liegen vor – mutmaßlicher Täter schweigt

Die am Samstag blutüberströmt in ihrer Wohnung aufgefundene Plagwitzerin ist in der Leipziger Gerichtsmedizin untersucht worden. Wie Oberstaatsanwalt Ricardo Schulz auf Anfrage von LVZ-Online sagte, liegen die Ergebnisse der Obduktion inzwischen vor.

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Kriminaltechniker untersuchten am Sonntag den Tatort in der Zschocherschen Straße.

Quelle: André Kempner

Leipzig. Aufgrund der noch laufenden Ermittlungen könnten aber keine Details veröffentlicht werden, hieß es.

Ihr Lebensgefährte, der seit Sonntag wegen des Verdachts auf Totschlag in Untersuchungshaft sitzt, schweigt weiterhin zu den Vorwürfen der Ermittler, erklärte Schulz. Der wegen Eigentums- und Verkehrsdelikten mehrfach vorbestrafte 28-Jährige hatte die Beamten am Samstagmorgen in die gemeinsame Wohnung in der Zschocherschen Straße gerufen und behauptete, seine Freundin dort tot aufgefunden zu haben. Bei der anschließenden Vernehmung verstrickte sich der Mann aber immer mehr in Widersprüche, so dass die Polizei ihn schlussendlich festnahm.

Die Ermittlungsbehörden gehen davon aus, dass die Wohnung des Paares auch der Tatort ist. Eigentlich sollen hier neben dem Paar auch drei Kinder gelebt haben. Nach ersten Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft waren diese zum mutmaßlichen Zeitpunkt der Tat aber nicht im Haus.

mpu / dpa

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