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Todessturz in Leipziger City-Tunnel war vermutlich Unfall

30-Jährige verunglückt Todessturz in Leipziger City-Tunnel war vermutlich Unfall

Unachtsamkeit ist vermutlich die Ursache für den tödlichen Unfall einer 30-Jährigen im Leipziger City-Tunnel. Die Obduktion wies keine Anzeichen für Fremdverschulden auf, so die Polizei. Die Frau schaute offenbar auf ihr Mobiltelefon, bevor sie von dem einfahrenden Zug erfasst wurde.

Die tödlich verunglückte Frau war kurz vor ihrem Sturz im City-Tunnel offenbar vom Telefon abgelenkt. (Archivbild)

Quelle: Dirk Knofe

Leipzig. Der Todessturz einer 30-Jährigen im Leipziger City-Tunnel Anfang November war mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Unfall. Es hätten sich Hinweise darauf verdichtet, dass die Frau bei der Einfahrt einer S-Bahn in der Station Markt auf ihr Mobiltelefon geschaut hatte, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Deshalb habe sie den einfahrenden Zug vermutlich nicht bemerkt. Möglich sei auch, dass die Frau Kopfhörer trug. Dazu gebe es aber unterschiedliche Zeugenaussagen. Zunächst hatte eine Polizeisprecherin gesagt, dass weiterhin unklar sei, was zu der Tragödie geführt habe.

Die Frau aus Halle war am 1. November in der Station Markt auf die Gleise gestürzt und von einer einfahrenden S-Bahn überrollt worden. Bei der Obduktion der Leiche der 30-Jährige hatten sich keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung ergeben.

LVZ

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