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Tödliche Stromschläge bei Schweißarbeiten in 16 Metern Höhe

Tragischer Arbeitsunfall Tödliche Stromschläge bei Schweißarbeiten in 16 Metern Höhe

Ein 30-Jähriger ist in der Nacht zum Sonntag bei einem Arbeitsunfall tödlich verunglückt. Er berührte stromführende Schienen, die zum Zeitpunkt der Arbeiten eigentlich abgestellt sein sollten. Die Polizei ermittelt.

Ein 30-Jähriger ist in der Nacht zum Sonntag bei einem Arbeitsunfall tödlich verunglückt. Er berührte stromführende Schienen, die zum Zeitpunkt der Arbeiten eigentlich abgestellt sein sollten. (Symbolfoto)

Quelle: dpa

Leipzig. Ein 30-jähriger Schlosser ist im Leipziger Ortsteil Burghausen-Rückmarsdorf bei Schweißarbeiten an einem Gießkran durch Stromschläge zu Tode gekommen. Der Mann war auf den Kran gestiegen, um diesen in 16 Metern Höhe zu reparieren. Er legte sich auf den Laufsteg über die Fahrschiene des Lastenkrans, wobei er eine stromführende Schiene berührte.

Der 30-Jährige erlitt dabei einen oder mehrere tödliche Stromschläge. Trotz sofortiger Bergung und lebensrettender Maßnahme konnte ein herbeigerufener Arzt nur noch den Tod feststellen. Weshalb die Schiene zum Unglückszeitpunkt nicht spannungsfrei geschalten war, wird derzeit ermittelt. Die Landesdirektion und die Kripo Leipzig ermitteln wegen Verstöße gegen das Arbeitsschutzgesetz und wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung.

nqq

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