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Tödlicher Streit in Flüchtlingsheim beschäftigt weiter Justiz

Berufung gegen Urteil Tödlicher Streit in Flüchtlingsheim beschäftigt weiter Justiz

Der tödliche Streit zwischen zwei Syrern in einer Leipziger Asylbewerberunterkunft wird die sächsische Justiz weiter beschäftigen. Der Anwalt eines 25-Jährigen hat gegen die Verurteilung seines Mandanten zu einer dreieinhalbjährigen Haftstrafe Berufung eingelegt.

(Symbolfoto)

Quelle: (Symbolfoto)

Leipzig. Der tödliche Streit zwischen zwei Syrern in einer Leipziger Asylbewerberunterkunft wird die sächsische Justiz weiter beschäftigen. Der Anwalt eines 25-Jährigen hat gegen die Verurteilung seines Mandanten zu einer dreieinhalbjährigen Haftstrafe Berufung eingelegt, wie ein Gerichtssprecher am Freitag in Leipzig sagte. Damit muss der Fall neu aufgerollt werden.

Das Landgericht hatte den 25-Jährigen für schuldig befunden, einem 18-jährigen Landsmann während eines Streits im Juli 2015 tödliche Stichwunden zugefügt zu haben. Der Angeklagte hatte im Prozess keine Angaben gemacht. Nachdem die Anklage zunächst auf Totschlag lautete, wurde der Mann wegen einer Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt. Die Staatsanwaltschaft hatte fünf Jahre Haft gefordert, die Verteidigung für eine Bewährungsstrafe plädiert.

LVZ

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