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Tragödie im Leipziger Nordosten: Verdächtiger Ehemann muss in psychiatrische Klinik

Tragödie im Leipziger Nordosten: Verdächtiger Ehemann muss in psychiatrische Klinik

Der 81-jährige Ehemann der am Mittwoch tot aufgefundenen Frau in Leipzig-Eutritzsch wird vorläufig in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht. Dies teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstagabend mit.

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Der 81-jährige Ehemann der am Mittwoch tot aufgefundenen Frau in Leipzig-Eutritzsch wird vorläufig in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht.

Quelle: dpa

Leipzig. Grund für diese richterliche Entscheidung sei auch das Obduktionsergebnis der Leiche.

Demnach bestünde laut den Ermittlungsbehörden der dringende Tatverdacht des Totschlags gegen den Mann. Seine 78-jährige Frau war am Mittwochvormittag in der gemeinsamen Wohnung in der Arthur-Hausmann-Straße gefunden worden.

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Leipzig. Der 81-jährige Ehemann der am Mittwoch tot aufgefundenen Frau in Leipzig-Eutritzsch wird vorläufig in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht. Dies teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstagabend mit. Grund für diese richterliche Entscheidung sei auch das Obduktionsergebnis der Leiche. 

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Mittlerweile wurde der 81-Jährige von Experten untersucht. Der Schluss: „Nach vorläufiger Betrachtung hat der Beschuldigte die ihm zur Last gelegte Tat im Zustand der Schuldunfähigkeit, zumindest aber im Zustand der verminderten Schuldfähigkeit begangen“, heißt es in einer Mitteilung. Derzeit liege es nahe, dass ein Gericht in einer Verhandlung anordnen würde, dass der Ehemann in einer psychiatrischen Klinik untergebracht werden muss. Daher erließ der Ermittlungsrichter keinen Haft- sondern einen Unterbringungsbefehl.

Laut Staatsanwaltschaft würden keine weiteren Angaben zum Tatgeschehen und zur Todesursache der Frau gemacht, um die Persönlichkeitsrechte der Beteiligten zu schützen.

Reik Anton

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