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Unfall mit Polizeiauto: Beamte ermitteln wegen Körperverletzung

Im Leipziger Süden Unfall mit Polizeiauto: Beamte ermitteln wegen Körperverletzung

Nach dem Zusammenstoß eines Polizeiautos mit einer Straßenbahn auf der Karl-Liebknecht-Straße in Leipzig, ermitteln die Beamten wegen fahrlässiger Körperverletzung. Betroffen sind auch die eigenen Leute.

Der Unfall im Leipziger Süden forderte fünf Verletzte.
 

Quelle: Kempner

Leipzig.  Nach dem Zusammenstoß eines Streifenwagens mit einer Straßenbahn auf der Leipziger Karl-Liebknecht-Straße ermittelt die Polizei wegen fahrlässiger Körperverletzung. Zudem müsse noch geklärt werden, wie genau es zu dem Unfall am Dienstag kommen konnte, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Bei dem Zusammenstoß waren drei Polizisten im Alter von 31 bis 36 Jahren sowie zwei 26 und 77 Jahre alte Fahrgäste der Straßenbahn verletzt worden. Am Dienstag war zunächst von vier Opfern die Rede. Außer dem schwerer verletzten 35 Jahre alten Fahrer des Streifenwagens konnten alle Unfallopfer das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder verlassen.

Am Dienstagnachmittag ist ein Fahrzeug der Leipziger Polizei mit einer Straßenbahn zusammengestoßen. Es gab mehrere Verletzte.

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Streifenwagen und Straßenbahn waren in der Südvorstadt stadteinwärts unterwegs. An einer Fußgängerquerung habe der Fahrer des Polizeiautos versucht, den Wagen über die Schienen zu wenden. Warum er das Wendemanöver an dieser Stelle versuchte, sei noch unklar. Trotz einer Notbremsung erfasste die Bahn den Streifenwagen an der Fahrerseite und schleifte ihn 30 Meter weit mit. Nach jedem Unfall mit Verletzten werde wegen des Verdachts der Körperverletzung ermittelt, sagte der Polizeisprecher.

Von LVZ

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