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Verspäteter Notruf: Betrunkener in Leipzig-Schönefeld geschlagen und ausgeraubt

Verspäteter Notruf: Betrunkener in Leipzig-Schönefeld geschlagen und ausgeraubt

Ein Betrunkener ist in der Nacht zum Mittwoch geschlagen und ausgeraubt worden. Der 30-Jährige hatte in einer Gaststätte in Schönefeld-Ost Alkohol konsumiert und sich kurz vor Mitternacht auf den Weg nach Hause gemacht, teilte die Polizei mit.

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Die Unbekannten schlugen dem Betrunkenen ins Gesicht.

Quelle: Karl-Josef Hildenbrand (Symbolfoto)

Leipzig. Am Containerplatz auf dem Seipelweg wurde er von zwei Unbekannten überfallen.

Sie forderten eine Zigarette und schlugen dem Mann ins Gesicht. Dann nahmen sie ihm seine Gürteltasche ab, die neben einem zweistelligen Bargeldbetrag auch EC-Karte, Personalausweis und Krankenkassenkarte enthielt. Der 30-Jährige blieb dem äußeren Anschein nach unverletzt. Erschrocken lief er zurück zur Gaststätte, um sich ein weiteres Getränk zu genehmigen. Die Polizei wollte er am nächsten Morgen informieren.

Erst nach eineinhalb Stunden entschied er sich auf Drängen eines Freundes, den Vorfall doch schon in der Nacht zu melden. Er erzählte den eintreffenden Beamten seine Geschichte, lehnte eine ärztliche Untersuchung jedoch ab. Es wurde ein Blutalkoholwert von 1,84 Promille festgestellt. Die Polizei ermittelt.

jas

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