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Vier Verletzte bei Unfall auf der A14 bei Leipzig – Mann läuft mit Fahrrad über die Autobahn

Vier Verletzte bei Unfall auf der A14 bei Leipzig – Mann läuft mit Fahrrad über die Autobahn

Bei einem schweren Unfall auf der Autobahn 14 bei Leipzig sind am Dienstagmorgen insgesamt vier Personen verletzt worden, eine davon schwer. Ein 26-Jähriger hatte laut Polizei beim Auffahren auf die Autobahn an der Anschlussstelle Leipzig-Nord gegen 8.23 Uhr die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren.

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Unfall auf der A14 bei Leipzig-Nord: Aufgrund der Bergungsarbeiten musste die Autobahn in Richtung Magdeburg stundenlang gesperrt werden.

Quelle: Dirk Knofe

Leipzig. Der Wagen stellte sich daraufhin quer und schleuderte gegen drei weitere Fahrzeuge. Vermutlich sei er zu schnell unterwegs gewesen, sagte ein Sprecher. Die Fahrbahn sei außerdem vom Regen nass gewesen.

Der 26-Jährige kam mit schweren Verletzungen in eine Klinik. Drei Frauen im Alter von 20, 23 und 45 Jahren, die in anderen Fahrzeugen saßen, wurden leicht verletzt. Auch ein Hubschrauber war am Unglücksort. Die Autobahn musste bei Radefeld in Richtung Magdeburg voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde ab der Anschlussstelle Leipzig-Nord umgeleitet.

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Leipzig. Bei einem schweren Unfall auf der Autobahn 14 bei Leipzig sind am Dienstagmorgen insgesamt vier Personen verletzt worden, eine davon schwer. Ein 26-Jähriger hatte beim Auffahren auf die Autobahn an der Anschlussstelle Leipzig-Nord die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Für zusätzliche Aufregung sorgte ein Mann, der auf dem wieder freigegebenen Teil der A14 mit seinem Fahrrad entgegen der Fahrtrichtung lief.

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Ab 10.25 Uhr konnte die Autobahn teilweise wieder freigegeben werden. Erst am Nachmittag war die Unglücksstelle vollständig geräumt. Aufgrund des Staus kam es laut Polizei zu zwei weiteren Unfällen mit mehreren beteiligten Fahrzeugen. Der entstandene Schaden ist bislang noch unklar. Die Polizei ermittelt gegen den 26-Jährigen wegen fahrlässiger Körperverletzung.

Für zusätzliche Aufregung sorgte nach Polizeiangaben ein Mann, der auf dem wieder freigegebenen Teil der A14 mit seinem Fahrrad entgegen der Fahrtrichtung lief. „Nach Zeugenaussagen soll er dabei immer wieder bewusst in Kauf genommen haben, dass man ihn anfährt und Fahrzeugführer provoziert haben“, berichtete ein Sprecher. Beamte griffen den Mann auf. Der Asylbewerber hatte keine Dokumente bei sich. Das Motiv für seinen gefährlichen Spaziergang blieb unklar.

mpu / nöß

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