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Weiterer Laubenbrand in Leipzig – Bereitschaftspolizei verstärkt nächtliche Streifen

Weiterer Laubenbrand in Leipzig – Bereitschaftspolizei verstärkt nächtliche Streifen

Die Laubenbrände in Leipzig nehmen kein Ende. Am späten Mittwochabend stand ein weiteres Gartenhaus in Flammen. Dieses Mal traf es die Kleingartenanlage „Zum Stausee“ an der Seumestraße.

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Laubenbrand in der Kleingartenanlage „Zum Stausee“.

Quelle: Jakob Richter

Leipzig. Der Notruf ging gegen 22.10 Uhr bei der Polizei ein. Das Gebäude konnte aber nicht mehr gerettet werden.

„Die Laube brannte komplett ab, das Dach eines Nachbarhauses wurde ebenfalls beschädigt“, sagte Polizeisprecher Mario Weigelt gegenüber LVZ-Online.

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Leipzig. Die Laubenbrände in Leipzig nehmen kein Ende. Am späten Mittwochabend stand ein weiteres Gartenhaus in Flammen. Dieses Mal traf es die Kleingartenanlage „Zum Stausee“. Im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres haben sich die Fälle nahezu verdoppelt. Jetzt soll die Bereitschaftspolizei nächtliche Streifen verdoppeln.

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Bereits in der Nacht zuvor musste die Polizei zwei Laubenbrände in Leipzig löschen. Die Zahl der durch Feuer zerstörten Gartenhäuser steigt damit in diesem Jahr auf elf. Gegenüber dem Vorjahr, so Weigelt, haben sich die Fälle für das erste Quartal nahezu verdoppelt.

Eine Spur haben die Ermittler noch nicht. „Im Januar wurden von einem Wachdienst zwei Männer mit einem roten Opel Vectra unmittelbar nach einem Laubenbrand in Plagwitz gesehen“, berichtete Weigelt. Die Verdächtigen konnten aber unerkannt flüchten. Von einem Serientäter will die Polizei nicht sprechen. Dafür lägen keine Hinweise vor. Möglicherweise seien auch Trittbrettfahrer am Werk.

Ein Schutz der Kleingartensparten in der Stadt sei schwierig. „Es gibt in Leipzig einfach zu viele“, so der Sprecher. Unterstützt von der Bereitschaftspolizei werde nachts an den Anlagen verstärkt Streife gefahren.

Matthias Roth

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