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Urheberschaft für umstrittenes SEK-Logo der sächsischen Polizei bleibt ungeklärt

Panzer "Survivor R" Urheberschaft für umstrittenes SEK-Logo der sächsischen Polizei bleibt ungeklärt

Die Urheberschaft für das umstrittene Logo des Spezialeinsatzkommandos (SEK) der sächsischen Polizei bleibt ungeklärt. Das sächsische Innenministerum teilte mit, dass „nicht mehr nachvollziehbar [sei] wann, durch wen und in wessen Auftrag dieses Logo entworfen wurde".

Die Herkunft des umstrittenen SEK-Logos der sächsischen Panzer bleibt weiterhin unklar.

Quelle: Dirk Knofe

Leipzig/ Dresden. Die Urheberschaft für das umstrittene Logo des Spezialeinsatzkommandos (SEK) der sächsischen Polizei bleibt ungeklärt. Auf Grund des langen Zeitraumes sei „nicht mehr nachvollziehbar wann, durch wen und in wessen Auftrag dieses Logo entworfen wurde“, teilte das Innenministerium in einer am Donnerstag bekannt gewordenen Antwort auf eine Kleine Anfrage von Linke- Fraktionschef Rico Gebhardt mit. „Dienstliches Schriftgut diesbezüglich ist nicht vorhanden“, hieß es.

Das in einem gepanzerten Einsatzfahrzeug auf dem Sitzpolster verwendete Logo hatte Sachsen im Dezember in die Schlagzeilen gebracht. Es zeigt - geflügelt und umringt von einem Lorbeerkranz - ein gekröntes und von zwei Löwen gehaltenes sächsisches Wappen. Darüber und darunter stehen in an Fraktur erinnernder Schrift die Worte „Spezialeinsatzkommando“ und „Sachsen“. Fraktur fand zu Beginn der NS-Zeit als sogenannte deutsche Schrift vielfach Anwendung. Laut Innenministerium existiert es schon seit Gründung des SEK Anfang der 1990er Jahre.

LVZ

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