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Leipziger Ökolöwe spricht sich für den Erhalt der Straßenbahnlinie 9 aus

Leipziger Ökolöwe spricht sich für den Erhalt der Straßenbahnlinie 9 aus

Der Umweltbund Ökolöwe setzt sich für einen Erhalt der Straßenbahnlinie 9 ein. Hintergrund: Im März wurden Überlegungen der Leipziger Verkehrsbetriebe und des Mitteldeutschen Verkehrsverbundes publik, die Tram 9 ab dem Connewitzer Kreuz in Richtung Markkleeberg stillzulegen.

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Der Leipziger Ökolöwe plädiert für eine Verlängerung der Straßenbahnlinie 9 bis zum Cospudener See. (Symbolbild)

Quelle: André Kempner

Leipzig. Der Ökolöwe präsentierte bereits im März ein konträres Konzept, das eine Verlängerung der Linie bis zum Cospudener See vorsieht.

Mit einer im Raum stehenden Stilllegung würden das südliche Connewitz, das Conne Island, der Wildpark, das Wohngebiet Wolfswinkel und Markkleeberg-West ab Dezember diesen Jahres vom Straßenbahnnetz abgeklemmt werden, teilte der Umweltverband Ökolöwe am Mittwoch mit.

Gemeinsam mit dem Fahrgastverband Pro Bahn wurde deshalb nun eine Petition auf den Weg gebracht, die stattdessen eine Verlängerung der Linienführung bis zum beliebten See südlich von Leipzig befürwortet. „Der Stadtrat hat mit dem Stadtentwicklungsplan Verkehr und öffentlicher Raum beschlossen, den Anteil des öffentlichen Nahverkehrs deutlich auszubauen. Wie kann es sein, dass dann die erste Amtshandlung darin besteht, halb Connewitz und Markkleeberg die Straßenbahn zu nehmen?“, so Tino Supplies, verkehrspolitischer Sprecher des Ökolöwen.

Carsten Schulze, Sprecher des Fahrgastverbandes Pro Bahn in Mitteldeutschland hält die Stilllegung der Tram ebenfalls für unbegründet. Connewitz und Markkleeberg seien groß genug, um eine Straßenbahnverbindung sinnvoll betreiben zu können. Eine direkte Anbindung des Cospudener Sees könne den Ausflugsverkehr auf die Schiene locken.

Die Petition ist an dieser Stelle online abrufbar.

boh

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