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Voll normaaal: Superbulle Tom Gerhardt begeistert seine Fans im CineStar Leipzig

ANZEIGE Voll normaaal: Superbulle Tom Gerhardt begeistert seine Fans im CineStar Leipzig

Leipzig. Booaah ey: Kultfigur Tommie Krause ist zurück. Und das auch noch als Polizist. Als sich Schauspieler Tom Gerhardt - bekannt aus den Filmen „Voll normaaal" und „Ballermann 6" - im CineStar zur Polizeijacke seine unverzichtbare Pudelmütze aufsetzte, mutierte er sofort zur Hauptfigur seines neuen Kinofilmes „Die Superbullen".

Darin melden sich Tom Gerhardt und der bewährte Blödelpartner Hilmi Sözer in ihren Paraderollen zurück. Diesmal ziehen sie dabei zwar Uniformen an und setzen ab und zu auch mal Schirm- statt Pudelmützen auf - aber die entscheidenden Dinge bleiben natürlich Party, Bier und scharfe Bräute.

Der 53-jährige Kölner Comedy- und TV-Star kommt als Stargast vor seinen 300 Fans bestens an: „Ey, was is Euer Lieblingsbier?" Florian Meißner und Chris Reymann aus Leipzig wissen bescheid. „Ja ey, Ramsdorfer Kölsch, is doch klar, Tommie!", antworten sie mit ihren blauen Pudelmützen. „Wir haben alle Filme von ihm gesehen!", erklären die beiden 23-Jährigen überzeugt. „Hausmeister Krause" nimmt sich Zeit für seine Fans, schreibt ein Autogramm nach dem anderen und für Peter Meißner aus Leipzig signiert er gleich das ganze T-Shirt: „Voll normaaaal" steht jetzt vom Bauch bis zur Brust. „Der is so krass der Typ", kann Meißner sein Glück kaum fassen und kann die Vorführung der „Superbullen" nicht abwarten.

In dem Film, für den sich Hauptdarsteller und Autor Tom Gerhardt einmal mehr mit Erfolgsproduzent Bernd Eichinger zusammentat, stehen die beiden Kölner Superbullen wegen diverser Schnitzer kurz vorm Rausschmiss. Doch dann passiert das Unfassbare: Geißbock „Hennes", das Maskottchen des 1. FC Köln, ist entführt worden! Die Cops bekommen ihre Bewährungsprobe und haben schon eine Ahnung, wer hinter dem Verbrechen steckt. Schließlich ist der gefürchtete Gegner im anstehenden Pokalfinale kein anderer als Liga-Krösus FC Bayern München ...

Nein, für Blödsinn und Klamauk fühlt sich Tom Gerhardt auch mit 53 Jahren nicht zu alt. „Schließlich stirbt die Dummheit zuletzt", sagte er kurz vor der Leipziger Filmpremiere und außerdem sei „Bescheuertsein ein altersloser Zustand". Ein Schauspieler für Romanzen habe irgendwann aufgrund des Alters ein Verfallsdatum. „Ich kann dagegen noch komisch ins Grab fallen. Doch davor will ich noch viele Filme drehen - solange die Fans es mir erlauben."

Thomas Voigt

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