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Goldmarkt 2015 - 1. Halbjahr

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Der Goldpreis stagniert - allerdings nur in USD. In Euro ist Gold 2014 um 12% gestiegen und 2015 bis jetzt um 8%. Die Schwäche des EUR hat vorrangig mit der Krise in Griechenland zu tun. Hier schwindet das Vertrauen, dass die europäischen Institutionen dieses Problem nachhaltig lösen können.

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Quelle: PR philoro

Warum steigt dann aber nicht der Goldpreis, ist Gold doch die Krisenwährung schlechthin? Hier lohnt ein Blick in die jüngere Vergangenheit. Viele Jahre lang bewegte sich der Goldpreis parallel zur Geldmenge. Seit 2011 jedoch besteht diese Korrelation nicht mehr. Im Gegenteil, während die Geldmenge steigt ist der Goldpreis gefallen. Ein möglicher Grund für diese Entwicklung mag das offensichtlich unbegrenzte Vertrauen in die Notenbanken sein und freilich die Tatsache, dass die Inflation noch nicht bei den Bürgern angekommen ist. Verteuert haben sich bisher nur Vermögenswerte wie Immobilien und dergleichen. Doch die globale Gesamtverschuldung ist seit 2007 von 142 Billionen USD auf 199 Billionen USD im Jahr 2014 gestiegen und liegt somit bei 290% der Wirtschaftsleistung. Dies wird wohl nur über Inflation abzutragen sein. Somit bleibt auch das 2. Halbjahr 2015 spannend. Der philoro Expertentipp: Behalten Sie den Europreis im Auge. Die Gelegenheit für die langfristige Anlagemöglichkeit in Gold ist jetzt günstiger als Sie annehmen. 

 

 

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