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Mehr Bilder Die Geschichte der radioaktiven Industriebrache Dresden-Coschütz und Gittersee

Die Geschichte der radioaktiven Industriebrache Dresden-Coschütz und Gittersee

Der 780 Meter lange Kaitzbachstollen wurde für 1,5 Millionen Euro grundhaft saniert.

Quelle: Stadt Dresden

Das moderne Gewerbegebiet zählt aktuell 56 Unternehmen mit über 2 400 Arbeitsplätzen. Ansässige Firmen investierten bisher etwa 106 Millionen Euro vor Ort.
Die Kosten des Projektes belaufen sich auf 45,5 Millionen Euro.

Quelle: Stadt Dresden

Sickerwasser am Dammfuß, Halde B. 1,7 Millionen Kubikmeter Abfälle und Erdstoffe wurden insgesamt bewegt und eingebaut.

Quelle: Stadt Dresden

Mit einem wohl überlegten Schichtsystem abgedeckt, lagert das Material als wasserunlösliche Verbindungen in der Tiefe den zu beachtlichen grünen Hügeln angewachsenen ehemaligen Schlammteichen, den heutigen Halden A und B.

Quelle: Stadt Dresden

Bodensanierung im Kernbereich der Uranproduktion. Bis 2001 ist eine 72 Hektar große Industriebrache beseitigt und die Fläche von radioaktiven Kontaminationen befreit worden.

Quelle: Stadt Dresden
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