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Topthema Lafontaine Rückzug

Leipzig - Der sächsische Landeschef der Linken, Rico Gebhardt, hat sich in der Nachfolgedebatte seiner Partei nach dem Abgang Oskar Lafontaines klar für eine Doppelspitze ausgesprochen. "Ein Führungsduo aus Mann und Frau, aber auch aus Ost und West wäre das beste Signal für den innerparteilichen Zusammenhalt", sagte Gebhardt der "Leipziger Volkszeitung". Quelle: dpa
Leipzig - Der sächsische Landeschef der Linken, Rico Gebhardt, hat sich in der Nachfolgedebatte seiner Partei nach dem Abgang Oskar Lafontaines klar für eine Doppelspitze ausgesprochen. "Ein Führungsduo aus Mann und Frau, aber auch aus Ost und West wäre das beste Signal für den innerparteilichen Zusammenhalt", sagte Gebhardt der "Leipziger Volkszeitung". Quelle: dpa
Leipzig - Der sächsische Landeschef der Linken, Rico Gebhardt, hat sich in der Nachfolgedebatte seiner Partei nach dem Abgang Oskar Lafontaines klar für eine Doppelspitze ausgesprochen. "Ein Führungsduo aus Mann und Frau, aber auch aus Ost und West wäre das beste Signal für den innerparteilichen Zusammenhalt", sagte Gebhardt der "Leipziger Volkszeitung". Quelle: dpa
Leipzig - Der sächsische Landeschef der Linken, Rico Gebhardt, hat sich in der Nachfolgedebatte seiner Partei nach dem Abgang Oskar Lafontaines klar für eine Doppelspitze ausgesprochen. "Ein Führungsduo aus Mann und Frau, aber auch aus Ost und West wäre das beste Signal für den innerparteilichen Zusammenhalt", sagte Gebhardt der "Leipziger Volkszeitung". Quelle: dpa
Leipzig - Der sächsische Landeschef der Linken, Rico Gebhardt, hat sich in der Nachfolgedebatte seiner Partei nach dem Abgang Oskar Lafontaines klar für eine Doppelspitze ausgesprochen. "Ein Führungsduo aus Mann und Frau, aber auch aus Ost und West wäre das beste Signal für den innerparteilichen Zusammenhalt", sagte Gebhardt der "Leipziger Volkszeitung". Quelle: dpa
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