Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Aktuelles Vorsicht vor betrügerischen Mails zu Datenschutznovelle
Mehr Finanzen Aktuelles Vorsicht vor betrügerischen Mails zu Datenschutznovelle
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
14:35 25.05.2018
Betrüger nutzen derzeit die Datenschutznovelle aus. Sie verschicken E-Mails und bitten um die Nennung persönlicher Daten wie Kontonommer und Passwort. Quelle: Jens Kalaene
Berlin

Bankkunden sollten E-Mails ihres Geldinstituts in den kommenden Wochen kritisch lesen. Das empfiehlt der Bundesverband deutscher Banken in Berlin. Der Hintergrund: Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist am 25. Mai in Kraft getreten.

Viele Unternehmen schreiben daher derzeit ihre Kunden per E-Mail an, um sie über die Datenschutznovelle zu informieren. Aber Vorsicht: Auf diesen Zug springen auch Betrüger auf, die unter dem Stichwort "DSGVO" versuchen, an die Daten von Verbrauchern heranzukommen.

Unabhängig von der

Datenschutzgrundverordnung gilt: Banken werden nach Angaben des Verbands Kunden nicht per E-Mail um Nennung oder Eingabe von persönlichen Daten wie Kontonummer, PIN oder Passwörter bitten. Institute verlangen demnach auf diesem Wege auch nicht, ein Konto zu aktivieren, zu "entsperren" oder es zu "aktualisieren". Wer Zweifel an der Echtheit einer E-Mail hat, sollte direkten Kontakt zum Geldinstitut aufnehmen.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Geld machen mit Aktien von Firmen, die Waffen oder Tabakprodukte herstellen? Für manche Investoren ist das bereits tabu. Die EU-Kommission will nun "grüne" Investments weiter stärken und damit den Klimawandel bekämpfen.

24.05.2018
Aktuelles Nitrat selten über Grenzwert - Trinkwasser erhält gute Noten

Das Grundwasser wird immer stärker mit Nitrat belastet. Auf das Trinkwasser hat das laut Umweltbundesamt bisher keine gefährlichen Auswirkungen. Das Wasser aus dem Hahn könnte aber teurer werden.

24.05.2018

Wer bei Ikea das Fahrrad "Sladda" gekauft hat, sollte es zum Händler zurückbringen. Grund sind unzuverlässige Bauteile, die Unfälle verursachen können. Der Möbelkonzern hat jetzt einen Rückruf gestartet.

24.05.2018