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Aktuelles
Halbschmarotzer im Garten
Misteln gehen mit ihrem Wirt eine einseitige Partnerschaft ein. Mit wurzelähnlichen Saugorganen zapfen sie die Leitungsbahnen in den Ästen an und entziehen ihnen Wasser und Nährsalze.

Wenn die Bäume kahl sind, fallen sie auf: Wie große Vogelnester wirken Misteln hoch oben in der Krone. Sie siedeln sich auf den Pflanzen an und bedienen sich am Wasser und den Nährstoffen. Alten Gehölzen kann das zum Verhängnis werden.

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Sand und Späne
In vielen Kommunen ist der Einsatz von Streusalz bereits verboten. Denn es schadet Tieren, Pflanzen und Gewässern. Eine umweltfreundliche Alternative ist etwa Holzspäne.

Anwohner müssen dafür sorgen, dass bei Schneefall und Straßenglätte kein Mensch zu Schaden kommt. Doch Streusalz gilt als umweltschädlich, denn es schadet Pflanzen und Tieren. Der Bund für Umwelt und Naturschutz rät stattdessen zu Sand und Spänen.

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Der beste Zeitpunkt
Rollrasen wird von Spezialbetrieben auf großen Fläche gezogen, dann abgeschält und in handliche Päckchen aufgerollt.

Bis zum Frühling dauert es nicht mehr lange. Wenn er kommt, können Hobby-Gärtner ihren Fertigrasen ausrollen. Das ist zwar auch im Winter möglich, doch die kalten Temperaturen sorgen für Probleme.

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Pflanze der Woche
Azaleen blühen je nach Sorte von September bis Mai.

Farbenpracht im Winter: Dafür sorgen die Azaleen. Wer jetzt daran denkt, seine Wohnung mit den Blumen aufzuhübschen, sollte sich beim Kauf sowohl die Knospen als auch den Wurzelballen genau ansehen.

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Von Experten gekürt
Der Ingwer ist die Heilpflanze des Jahres 2018.

Bald ist es warm genug und der Garten wird wieder bestückt. Gärtnerische Fachverbände haben die Pflanzen des Jahres 2018 gekürt. Ingwer und Taglilie gehören zu den Gewinnern.

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Rinde schützen
Weiße Farbe schützt den Baum vor Frostrissen und knabbernden Wildtieren.

Zum Winterende gefährden zwei Dinge Obstbäume im Garten: Schwankende Temperaturen lassen die Stämme reißen, und hungernde Wildtiere knabbern die Rinde ab. Gegen beides hilft ein Anstrich mit weißer Farbe.

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Standort wichtig
Kamelien kommen gut in dezenten Steintöpfen zur Geltung.

Im Winter hält sich die Kamelie wacker. Niedrigere Temperaturen hindern die Pflanze nur selten daran, neue Knospen zu öffnen. Ihre Wurzeln sind da schon viel empfindsamer.

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Gute Kombination
Nach ihrer Blüte werden Narzissen gut von Sommerstauden überdeckt.

Manche Pflanzen ergänzen sich sehr gut. Das gilt zum Beispiel für Zwiebelblumen und Narzissen. Wo das Geheimnis des Zusammenspiels liegt, erklärt der Bundesverband Garten- und Landschaftsbau.

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Phänologischer Kalender
Ein Zeichen für den beginnenden Frühling ist die Blüte der Haselnuss.

In Deutschland ist es mit dem Frühling so eine Sache: In manchen Jahren scheint der Winter gleich in den Sommer überzugehen. Dabei gibt uns die Pflanzenwelt deutliche Hinweise, wann der Frühling wirklich startet.

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Aussetzen statt wegwerfen
Die Echte Schlüsselblume hat sattgelbe Blüten. In etlichen Bundesländern steht diese Art auf der Roten Liste der gefährdeten Arten.

Primeln sind eigentlich ein klassischer Wegwerfartikel. Man kauft sie im Winter gerne wegen ihrer farbenfrohen Blüten, aber die Pflanzen sind anspruchsvoll und verblühen nach wenigen Wochen. Aber: Die Pflanzen können tatsächlich über viele Jahre im Garten wachsen.

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Dauerblüher
Begonien fühlen sich bei Temperaturen zwischen 16 und 20 Grad besonders wohl.

Begonien sind Dauerblüher. Sie lieben Licht und Wärme. Allerdings darf es nicht zu heiß sein. Um die richtige Temperatur zu finden, können sich Bluemenfreunde an einem Richtwert orientieren.

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Ruhephase
Die Amaryllis verfällt im August in einen Ruhemodus - bis zum nächsten Sommer.

Verblühte Pflanzen werfen Hobbygärtner in der Regel weg. Die Amaryllis können sie aber aufbewahren. Denn im Winter ruht sie sich nur aus - im Sommer wird sie wieder aktiv.

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