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Aktuelles Halbmarathon trotz Diabetes
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09:25 13.03.2019
Vincent Hoyer als Sieger des 53. Fockeberglaufs am 4. November 2017 in Leipzig. Quelle: Christian Modla

In Deutschland behandeln Ärzte rund acht Millionen „Zuckerkranke“ - davon sind allerdings nur 300 000 Typ-1-Diabetiker. Während Diabetes mellitus Typ 2 zum sogenannten Metabolisch Vaskulären Syndrom, auch Wohlstandssyndrom, gehört, kommt Typ-1-Diabetes eher einem Schicksalsschlag gleich. Die Autoimmunkrankheit kann in jedem Alter ausbrechen.

Ob Typ 1 oder 2: Diabetes heißt auch ein gesteigertes Herzinfarktrisiko, die Gefahr zu erblinden oder Durchblutungsstörungen zu entwickeln.

Dass Diabetes-Therapien keinem Dogma mehr unterliegen, beweisen der Mittelstreckenläufer Vincent Hoyer und sein behandelnder Arzt, Dr. Tobias Wiesner.

Vincent Hoyer läuft nicht nur aus Spaß, sondern auch um sein Leben. Das Training heizt seinen Stoffwechsel an, hält sein Gewicht im Zaum, seine Krankheit in Schach.

Der 29 Jahre alte Mittelstreckenläufer ist Diabetiker Typ 1. Wie sein Vater. Er hat seinem Sohn die Autoimmunkrankheit in die Wiege gelegt.

Vincent Hoyer war dabei, sein Abitur am Sportgymnasium in Leipzig zu machen, als ihn ein Leistungstest an den Rand des Zusammenbruchs brachte. „Ich fühlte mich schlapp, hatte Durst, Gewicht verloren und Mühe, mein Schul- und Trainingspensum zu schaffen“, sagt der Läufer vom LFV Oberholz.

Die Diagnose kam einer Vollbremsung gleich. „Alle meine Pläne waren dahin. Der Diabetes bedeutete das Aus meiner Karriere. Ich musste kurz vor dem Abi die Schule unterbrechen, um mich einstellen zu lassen. Insulinspritzen, Ernährungsprogramm, Monitoring (Überwachung des Blutzuckerspiegels)  – das ganze Prozedere. Ich musste lernen, mein Leben umzustellen, stärker auf mich zu achten, lernen, die Signale einer Unterzuckerung zu erkennen“, sagt Vincent Hoyer.

Halbmarathon-Sieger Vincent Hoyer beim Zieleinlauf des 42. Leipzig Marathon am 22.04.2018 in Leipzig. Quelle: Christian Modla

Die Unterzuckerung kann ihn ständig treffen, vor allem bei langen Läufen. „Das schwierige ist, regelmäßig essen zu müssen – selbst wenn ich gar keinen Hunger habe, aber die Situation es erfordert. Manchmal bekomme ich nichts runter.“

Auch in der Kanzlei greift der Rechtsanwalt für Umwelt- und Baurecht zu Energy-Gels oder -Riegeln, wenn er bei mehrstündigen Sitzungen oder Gutachten viel Energie verbraucht.

Aufklärung statt Drohgebärden

Beim Diabetes Typ 1 zerstört das körpereigene Immunsystem die Beta-Zellen in der Bauchspeicheldrüse, in denen das Insulin gebildet wird. Außerdem wenden sich Antikörper gegen das Insulin und teilweise auch gegen seine Vorstufe, das Pro-Insulin.

Die Ärzte sprechen von einem Diabetes-spezifischen Autoimmunprozess. Dieser tritt häufiger zusammen mit weiteren Autoimmunprozessen auf, die sich dann auch noch gegen andere Organe richten können, etwa gegen die Schilddrüse.

Wenn Vincent Hoyer 10-km-Läufe in etwas mehr als 30 Minuten absolviert, ist ihm nichts anzumerken. Wenn er im Halbmarathon antritt, verlangt ihm das alles an Willenskraft ab. Im Unterbewusstsein läuft die Angst mit – vor dem Herzflattern, der Bewusstseinstrübung, der Schwäche, der Orientierungsstörung, dem Moment kurz vor der Ohnmacht.

„Ich bin feinfühliger und achtsamer geworden. Ich weiß, wann es riskant wird. Deshalb kann ich auch über meine Grenzen gehen. Leistungssport und Diabetes sind eine Gratwanderung. Aber ich habe einen Arzt an meiner Seite, der mich ermutigt und nicht dogmatisch ist.

Vor zehn Jahren hat man mir noch ein Schmalspurprogramm empfohlen – maximal dreimal die Woche etwas Sport.

Doch die Erkenntnisse und Technologien in der Diabetestherapie haben sich in den vergangenen Jahren massiv verändert und verbessert. Es gibt neue Insuline, die es ermöglichen, in Job und Familie genauso belastbar zu sein wie Nicht-Diabetiker.“

Diabetes und Profisport

Dass sich Diabetes und Profisport nicht ausschließen, beweisen Leistungsträger wie der Olympiasieger im Gewichtheben, Mathias Steiner, Boxer Enrico Kölling, Langstreckenläuferin Ulrike Thurm, Bodybuilder André Volkmann, Tänzerin Melanie Ahl, Triathletin Rebecca Fondermann, Sprinter Daniel Schnelting, Eishockeyspieler Florian Töllner und Fußballer Felix Petermann.

Diese Menschen sind motiviert, diszipliniert und ehrgeizig. Die besten Voraussetzungen, dem Diabetes Paroli zu bieten.

„Bewege ich oder werde ich bewegt? Diese Frage stellen sich Sportler nicht“, sagt der Stoffwechselmediziner Dr. Tobias Wiesner. Seit 25 Jahren forscht und praktiziert der Leipziger Endokrinologe auf dem Gebiet der Diabetestherapie.

Er behandelt Vincent Hoyer. Von Verboten und Drohgebärden hält der erfahrene Arzt nichts.

„Ich betrachte meine Diabetes-Patienten als mündig und achte ihre Lebensgewohnheiten. Alles ist erlaubt – jedes Lebensmittel, jede Art Sport. Wir springen von Ausnahme zu Ausnahme. Anders geht es gar nicht. Ich kann den Lkw-Fahrer, der viel sitzt, die Apothekerin ohne geregelte Mahlzeiten und den Profisportler nicht über einen Kamm scheren. So individuell wie ihre Lebensweisen und ihr Alltag sind, so unterschiedlich sind ihre Therapiekonzepte“, sagt der Internist.

Dr. med. Tobias Wiesner, Ärztlicher Leiter des MVZ Stoffwechselmedizin Leipzig. Quelle: MVZ

Er setzt bei der Behandlung des Diabetes auf Schulungen, Versuch der Veränderung von Verhaltensmustern und Ernährungsberatung: „Diabetes ist eine lebenslange Erkrankung. Regelmäßige ärztliche Untersuchungen und die gewissenhafte Selbstkontrolle sind für eine erfolgreiche Behandlung ausschlaggebend. Die Patienten sollten wissen, was mit Ihrem Körper passiert und wie sie darauf reagieren können. Aus diesem Grund bieten wir innerhalb unserer ganzheitlichen Betreuung Diabetikerschulungen und Ernährungsberatungen an. Wir motivieren, geben praktische Tipps und beziehen auch Familienmitglieder, Lebenspartner und Freunde ein.“

Eigenverantwortliches Handeln ist für Dr. Tobias Wiesner das A und O. Vorbei die Zeiten, als Diabetes noch Siechtum und frühem Lebensende gleich kamen.

„Es kursiert viel Halbwissen. Viele Patienten meinen, ihr Leben einschränken und reglementieren zu müssen. Diese Vorstellung ist überholt. Sport, Urlaub, Restaurantbesuche sind Diabetikern genauso möglich wie Jedermann.“

Zur Person – Tobias Wiesner

Das MVZ Stoffwechselmedizin Leipzig ist eine Spezialpraxis für Endokrinologie mit dem Schwerpunkt auf Diabetes mellitus Typ 1, 2, 3 und Schwangerschaftsdiabetes. Hier praktiziert Dr. Tobias Wiesner gemeinsam mit Dr. Kerstin Pirlich und Dr. Antje Spens.

Nach seiner Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin spezialisierte sich Dr. Tobias Wiesner 2007 auf Endokrinologie/Diabetologie. Der 45 Jahre alte Mediziner war viele Jahre Teamleiter des Diabeteszentrums der Medizinischen Klinik III der Universität Leipzig. Seit 2008 arbeitet er als Internist mit dem Schwerpunkt Diabetologie am MVZ Stoffwechselmedizin.

Er führt regelmäßig eine interdisziplinäre Sprechstunde zum diabetischen Fuß am Universitätsklinikum Leipzig durch.

www.stoffwechselmedizin-leipzig.de

Terminvereinbarungen Mo–Fr 8–12 Uhr unter Telefon: 0341 271888-0 oder per Email unter kontakt@stoffwechselmedizin-leipzig.de

Die optimale Ernährung von Diabetikern und gesunden Menschen unterscheidet sich heute kaum. Ein normales Körpergewicht (Body-Maß-Index zwischen 18 und 25) sollte angestrebt beziehungsweise gehalten werden.

Wichtig ist dies vor allem für Typ 2-Diabetiker, da mit steigendem Körpergewicht die Wirkung des Insulins abnimmt.

Gemüse, glykämisch günstiges Obst wie rote Früchte, Ballaststoffe und Milchprodukte sollten – wie auch hochwertige pflanzliche und tierische Proteine – in einem ausgewogenen Verhältnis stehen.

„Gesunde Ernährung ist wichtig für eine erfolgreiche Diabetesbehandlung. Frisches Obst und Gemüse, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte gehören ebenso wie Wildreis oder Kartoffeln zu den optimalen Ernährungsgrundlagen für Diabetiker. In vielen Fällen normalisieren sich gerade bei Typ 2-Diabetikern durch eine Umstellung der Essgewohnheiten die Blutzuckerwerte deutlich“, sagt Dr. Tobias Wiesner.

Seine Devise: Du bestimmst den Diabetes, nicht er Dich. „Das Thema Diabetes ist nicht gegessen, wenn der Patient mit einem Rezept aus der Praxis kommt, sondern mit einem Plan, wie er sein Leben und seine Einstellung dazu ändern will.“

Beim Diabetes Typ 2 liegt in der Regel eine Insulinresistenz zu Grunde – das bedeutet, dass die Körperzellen nicht mehr so gut auf Insulin reagieren. Sie sind aufgrund falscher Essgewohnheiten mit vielen schnell-resorbierbaren Kohlenhydraten (vor allem Zucker) und in Kombination mit ungesunden Fetten ständig mit einem Überangebot an Blutzucker bombardiert worden und dadurch „abgestumpft“. Genauer gesagt haben sich die Rezeptoren für Insulin an den Zielzellen zurückgebildet.

Häppchen und Snacks fordern Tribut

Essen ist Liebe. Und die Liebe hört nicht auf. Wir Essen aus Leidenschaft. Immer mehr, immer öfter. Das Verlangen gleicht einer Lust, einer Sucht und dient der Befriedigung.

„Die Neurobiologie hat uns gezeigt, dass der reichliche Verzehr von Fettigem und Süßen dazu führt, dass das Gehirn Belohnungsstoffe ausschüttet, die ähnlich süchtig machen wie harte Drogen. Das gilt vor allem für die Kombination von fett und süß oder salzig und süß, zum Beispiel in Schokolade“, sagt der Stoffwechselmediziner.

Das Wechselspiel aus Fehlernährung, Bewegungsmangel und genetischen Anlagen ist der Auslöser für Typ-2-Diabetes. Die Zahl der daran erkrankten Menschen in Deutschland wird nach neuen Berechnungen des Robert-Koch-Instituts Berlin und des Deutschen Diabetes Zentrums Düsseldorf bis 2040 auf 12,3 Millionen ansteigen.

Für Fachleute wie Dr. Tobias Wiesner ein Alarmzeichen: „Als ich anfing zu praktizieren galt Typ 2 als Altersdiabetes. Er traf Menschen ab 60. Mittlerweile behandle ich schon junge Erwachsene.“

Dass sich der Altersdurchschnitt seiner Patienten gewandelt hat, liegt nicht nur an sensibilisierten Hausärzten und einer verbesserten Früherkennung, sondern an einer Melange aus Maßlosigkeit, Müßiggang und Mühe-Scheue, die alle Schichten durchzieht.

Kurzum: Die Häppchen-, Nasch- und Snack-Gesellschaft frisst ihre Kinder. Bratwurst auf die Hand, Kaffee to go, Eis auf die Faust, Pizza zum Mitnehmen – die ständige Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln verführt Jung und Alt.

Eine Studie aus England (2018) belegt, dass Diabetes mit einer Ernährungsumstellung und Gewichtsreduktion genauso gut behandelt werden kann wie mit Medikamenten. Der Krankheitsverlauf kann demnach sogar umgekehrt werden.

Für die Studie wurden die Teilnehmer auf eine radikale Diät gesetzt: Drei Monate lang nahmen sie nur Nährstoffshakes zu sich, knapp 900 Kalorien am Tag. Zusätzlich wurden sie psychologisch betreut, zu Bewegung angeleitet und bekamen eine Ernährungsberatung. Die Tabletten gegen Diabetes wurden abgesetzt.

Das Ergebnis: Je kürzer die Teilnehmer an Diabetes Typ 2 litten und je mehr sie abgenommen hatten, desto größer war ihr Erfolg. Teilnehmer, die bis zu sieben Kilogramm abgenommen hatten, hatten eine Chance von sieben Prozent, ganz auf Diabetes-Medikamente verzichten zu können. Wer mindestens 15 Kilogramm abgenommen hatte, hatte eine 86-prozentige Chance, dieses Ziel zu erreichen.

„Je schwergewichtiger ein Typ-2-Diabetiker ist und je mehr er isst, desto mehr Insulin muss er spritzen. Aber davon wird er noch dicker. Außerdem kann ein Diabetes Nerven, Nieren und Augen schädigen und sogar zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen. Deswegen sollte alles getan werden, um diesen Teufelskreis zu durchbrechen“, sagt Dr. Tobias Wiesner.

Hit hard and early heißt die Devise

Dick und Diabetes - diese Gleichung stimmt oft, und doch kann das Klischee in die Irre führen. „Nicht jeder Dicke wird zuckerkrank und nicht jeder Schlanke ist davor geschützt.“

Stereotype führen für Dr. Tobias Wiesner dazu, dass die Krankheit und vor allem ihre Vorstufen in Deutschland oft unentdeckt und unterschätzt bleiben. Für Vorstufen gibt es messbare Signale wie zu hohe Blutzucker-, Blutfett- und Blutdruckwerte.

„Aber auch Kollegen erliegen dem Diabetes-Klischee“, sagt Dr. Tobias Wiesner. „Bei schlanken Patienten tippen sie meist nicht auf die Zuckerkrankheit.“ Dabei würden erbliche Faktoren und auch die ethnische Zugehörigkeit unterschätzt.

„Wer zum Beispiel eine lange Nomadengeschichte in seinen Genen trägt, hat wahrscheinlich heute noch einen natürlich erhöhten Blutzuckerwert“, sagt der Leipziger Mediziner. Das habe damit zu tun, dass Nomaden Hungerzeiten nur überlebten, wenn ihre Körper schnell Energie freisetzen konnten.

„Für Menschen mit dieser genetischen Anlage ist eine Überernährung bereits im Bereich des Normalgewichts ein hohes Diabetes-Risiko“, sagt er. Da reiche schon ein dauerhafter Fastfood-Konsum.

Zu ungesunder Ernährung kommen acht dominant erbliche Diabetesformen, die auch schlanke Menschen mit ganz bestimmten Genmutationen treffen können. Im Moment kennen Forscher rund 100 Gene, die das Diabetesrisiko erhöhen.

Um auch in diese Richtung weiter zu forschen, haben das Helmholtz-Zentrum München und die Universität Leipzig das Helmholtz-Institut für Metabolismus-, Adipositas- und Gefäßforschung in der Messestadt gegründet.

„Ich verspreche mir davon die Entwicklung neuer therapeutischer Ansätze. Von der Medikamentenentwicklung über Gefäßimplantate bis zu Stents mit Wirkstoffdepots sind zahlreiche Ideen auf dem Tisch. In Leipzig wird Expertenwissen gebündelt, von dem wir Mediziner und unsere Patienten profitieren werden.“

Information zu Diabetes

Wie unterscheiden sich Diabetes Typ 1 und 2?

www.aok.de/pk/niedersachsen/inhalt/diabetes-erkennen-8/

Wo gibt es Rat und Hilfe?

www.fussnetzleipzig.de

www.diabetikerbund-sachsen.de

www.selbsthilfenetzwerk-sachsen.de

www.diabeteskids-leipzig.de

www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de

www.diabetesstiftung.de

www.diabetesinformationsdienst.de

Diabetes Typ 2 schleicht auf leisen Sohlen heran. Bis er erkannt wird, können mehrere Jahre vergehen. Oft entdecken Ärzte die Krankheit zufällig bei einer anderen Untersuchung – wie bei Vincent Hoyer. Oder vor einer Operation, weil der Stress vor dem chirurgischen Eingriff den Blutzucker und Insulinbedarf in die Höhe treibt.

Das Gleiche gilt für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall. Auch in solchen Situationen stellen Ärzte oft überraschend einen Diabetes fest.

Von unerwarteten Nachrichten dieser Art hat Vincent Hoyer genug. Hit hard and early – die Devise der Amerikaner in der Diabetestherapie – ist ihm in Fleisch und Blut übergegangen. Durch frühzeitiges, konsequentes Eingreifen kommt Vincent Hoyer gar nicht erst in bedrohliche Situationen. Zudem trägt er einen Glukose-Sensor, der sein Schutzengel geworden ist.

Am 14. April – beim  Leipziger Halbmarathon – wird er Vincent Hoyer auf Schritt und Tritt begleiten. Bis ins Ziel.

Von Simone Liss

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