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10:00 01.03.2018
Bei Infektionsverdacht kann ein genauerer Blick lohnen. Quelle: RSunset/Pixabay.com
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Bei Verdacht auf Infektionskrankheiten oder Mangelzustände kann ein großes Blutbild Klarheit schaffen. Darüber informiert die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (Degam) in einem Bericht der Deutschen Presse-Agentur. Was beim großen Blutbild untersucht wird, variiert je nach der speziellen Fragestellung.

Während ein kleines Blutbild hauptsächlich die Zahl und Gestalt der Blutzellen erfasst, werden beim Differential-Blutbild zusätzlich die verschiedenen Typen der weißen Blutkörperchen untersucht. Unter dem großen Blutbild verstehen die meisten eine ausgedehntere Untersuchung, die auch Blut-Serumwerte einschließt.

Dadurch kann der Arzt beispielsweise Hinweise auf eine Nieren-, Schilddrüsenfehlfunktion oder Lebererkrankung identifizieren. Zudem können dabei Werte bestimmt werden, die über Mineralstoffe, Fette, Eiweiße, Vitamine und viele andere Bestandteile im Blut Auskunft geben.

Das kleine und große Blutbild gehören in der Regel nicht zur Routineuntersuchung, erklärt die Degam-Präsidentin Prof. Erika Baum. Allerdings haben gesetzlich Versicherte ab 35 Jahren in jedem zweiten Kalenderjahr Anspruch auf eine Gesundheitsuntersuchung, bei der immer die Cholesterin- und Zucker-Werte im Blut gemessen werden.

Sieben starke Partner in einem starken Medienhaus: Die Leipziger Volkszeitung lädt am Dienstag, den 6. März 2018, zum LVZ Gesundheitstag ins Foyer am Peterssteinweg 19. In der Zeit von 15 bis 19 Uhr präsentieren sich sieben Kooperationspartner mit ihren Ideen, Produkten und Konzepten, die der Gesundheit dienen.

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