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Leipziger Transfusionsmedizin Leben retten, Gesundheit checken, Kreislauf trainieren
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    23:13 11.04.2018
    Das Blut wird in verschiedene Röhrchen gefüllt. Quelle: Stefan Straube/UKL

    Fakt ist, wer Blut spendet, hilft schwerkranken Menschen in einer möglicherweise lebensbedrohlichen Situation.

    Aber man hat auch selbst etwas vom „freiwilligen Aderlass“.

    Zum Lebensretter werden:

    Blut kann bis heute nicht künstlich hergestellt werden. Viele lebenswichtige Operationen und Behandlungen könnten ohne die Gabe von Spenderblut jedoch gar nicht durchgeführt werden. Eine Blutspende hilft daher, anderen das Leben zu retten.

    Kostenloser Gesundheitscheck:

    Vor jeder Spende werden Puls, Blutdruck und der Hämoglobinwert des Blutes (Anteil des roten Blutfarbstoffs) überprüft. Bei den anschließenden Laboruntersuchungen wird das gespendete Blut unter anderem auf durch Blut übertragbare Infektionskrankheiten, wie HIV, Hepatitis B und C (Gelbsuchtformen) und Syphilis getestet. Auffälligkeiten im Befund werden dem betroffenen Spender in der Regel sofort mitgeteilt und erneut überprüft. Unter Umständen erfährt der Spender auch, dass er bestimmte Antikörper im Blut besitzt, die für ihn keinerlei gesundheitliche Beeinträchtigung darstellen. Dieses Wissen kann jedoch eine entscheidende Rolle spielen, sollte er selbst einmal auf den Erhalt von Blutkonserven angewiesen sein.

    Den Kreislauf trainieren:

    Nach der Blutspende ist der Körper bemüht, den Blutverlust schnell wieder auszugleichen. Dadurch wird das blutbildende System angeregt, neue Blutkörperchen werden gebildet und der Kreislauf durch die Bluterneuerung in Schwung gebracht.

    Nothilfepass:

    Jeder Erstspender erhält ca. eine Woche nach der Spende einen Nothilfepass, in dem seine Blutgruppenmerkmale vermerkt sind. Im Ernstfall kann dieses Dokument zu einer noch schnelleren notärztlichen Versorgung beitragen.

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