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Smile Eyes „Intelligente Kunstlinsen“ erübrigen Hilfsmittel
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    11:41 13.04.2018
    Dr. Astrid Willert (r.), Augenärztin am Smile Eyes Augen- und Laserzentrum Leipzig untersucht ein Patientin.  Quelle: PF
    Leipzig.

    Mit ungefähr 45 Jahren beginnt ein schleichender Prozess, den nicht jeder gleich bemerkt: Die körpereigenen Linsen verlieren an Flexibilität und wir verlieren die Fähigkeit, Objekte in der Nähe scharf sehen zu können. Kleingedrucktes wird immer schwieriger zu lesen, der Nahpunkt, bis zu dem das Auge noch scharf sehen kann, rückt immer weiter in die Ferne – die Arme sind irgendwann „nicht mehr lang genug“. Die Altersweitsichtigkeit macht sich zunehmend bemerkbar.

    Unabhängig von einer bereits vorhandenen Kurz- oder Weitsichtigkeit wird zusätzlich eine Lesebrille notwendig. Am weitesten verbreitet sind Gleitsicht- oder Lesebrillen. Gleitsichtbrillen sind allerdings sehr gewöhnungsbedürftig und verursachen bei vielen Nutzern oft Schwindel und Kopfschmerzen.

    Dr. Astrid Willert, Augenärztin am Smile Eyes Augen- und Laserzentrum Leipzig, kann eine andere Möglichkeit für gutes Sehen offerieren: "Als Alternative hat sich der Austausch der eigenen, eingesteiften Linse durch „intelligente Kunstlinsen“ etabliert, die das Licht in mehrere Brennpunkte brechen und so das Sehen in unterschiedlichen Entfernungen ermöglichen." Man spricht daher auch von Multifokal- bzw. Trifokal-Linsen.

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    Der Patient profitiert von der vollständigen Brillenfreiheit im Alltag: Neben Ferne und Nähe wird mit den Linsen der neuen Generation auch der mittlere Bereich scharf abgebildet. Somit entfällt das Tragen einer Fern- sowie einer Lesebrille in den meisten Fällen komplett.

    „Die Operation zum Einsatz multifokaler Linsen erfolgt ambulant und dauert nur knapp zehn Minuten“, erläutert Dr. Willert, die in der Zweigstelle des Augen- und Laserzentrums am Ostplatz tätig ist. Die Linsen-Implantation ist ein minimal-invasiver Eingriff und basiert im Wesentlichen auf der Operationstechnik, wie sie auch bei der Operation des Grauen Stars angewandt wird. Es handelt sich somit um ein Routineverfahren, das allein in Deutschland ca. 700 000-mal pro Jahr durchgeführt wird. Die Smile Eyes Augenärzte beraten jeden Patienten individuell hinsichtlich der für ihn optimalen Operationsmethode.

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