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Smile Eyes Sanftes Augenlasern der dritten Generation
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    12:37 13.04.2018
    Quelle: PF

    Die Operateure im Smile Eyes Augen- und Laserzentrum Leipzig zeichnen sich durch ihre langjährige Erfahrung auf dem Gebiet des Augenlaserns und der Linsenoperationen aus. Klinikleiter und Augenlaser-Spezialist Dr. Laszlo Kiraly und Praxispartner Dr. Ilya Kotomin sowie die Mitarbeiter nehmen sich Zeit für die Patienten und deren Augen. Gemeinsam mit den Ratsuchenden finden die Mediziner eine auf die individuelle Lebenssituation zugeschnittene Lösung.

    Augenlasertechniken sind eine moderne und effektive Behandlungsmethode. Dennoch ist eine Augen-Operation mit einem Laser für viele Menschen eine befremdliche Vorstellung. Dafür gibt es jedoch keinen Grund: Seit fast 30 Jahren werden Patienten mit Fehlsichtigkeit per Laser behandelt. Viele Tausende Menschen haben bereits davon profitiert und genießen heute das Freiheitsgefühl von gutem Sehen ohne Brille oder Kontaktlinsen.

    „Von großer Wichtigkeit sind die Beratungsgespräche und Voruntersuchungen, die wir mit unseren Patienten führen“, beschreibt Dr. Kiraly die ersten Schritte, wenn sich ein Interessent zu eine Laser-Behandlung bei den Spezialisten nahe des Bundesverwaltungsgerichtes entschlossen hat. Denn nicht jedes Auge ist gleich. Die umfangreiche Voruntersuchung dauert rund zwei Stunden. Je nach festgestellter Beschaffenheit des Sehorgans und der Art der Fehlsichtigkeit eignen sich unterschiedliche Verfahren.

    Bei der Anwendung eines Laser-Verfahrens kommt heute in über 80 Prozent der Fälle die Smile-Methode zum Einsatz. Diese Methode arbeitet im Vergleich zum klassischen Lasik-Verfahren oder Femto-Lasik ohne Flap - also ohne ein durch mechanischen Einschnitt gewonnenes Hornhautdeckelchen.

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    Smile bedeutet nicht nur „Lächeln“ in der englischen Sprache, es steht in der Augenheilkunde für „smart incision lenticule extraction" – oder Kurzschnitt-Lentikelextraktion. Der Lentikel, ein linsenförmiges Stück Gewebe, wird durch einen Laserschnitt entfernt, der die Vorderseite der Hornhaut weitestgehend unangetastet lässt. So werden Nerven geschont und biomechanische Reizungen durch größere Eingriffe am Auge minimiert. Das Smile-Verfahren ist demnach eine minimal-invasive Methode und zeichnet sich durch hohe Präzision und Sicherheit für Patienten und Operateur aus.

    Die Methode wird im Zentrum ambulant mit einem Femtosekundenlaser der Firma Zeiss durchgeführt, einer Apparatur, die ultrakurze Lichtimpulse abgibt und die Hornhautoberfläche bis auf den
    winzigen Einschnitt unverletzt lässt. Die Patienten erholen sich nach dem Eingriff sehr schnell, das Verfahren ist in den meisten Fällen nahezu schmerzfrei. Die Eingriffe sind innerhalb von wenigen Minuten abgeschlossen. In der Regel können die Patienten nach drei bis fünf Tagen wieder arbeiten gehen.

    „Die ReLEx smile Methode, die bei uns am Zentrum angewendet wird, gilt als die dritte Generation der Augenlaser-Behandlung“, so Dr. Kiraly. „Die Behandlung eignet sich für kurzsichtige Patienten mit Werten bis minus 10 Dioptrien und einer Hornhautverkrümmung bis fünf Dioptrien.“ Eine Behandlung einer Weitsichtigkeit ist mit diesem Verfahren bislang noch nicht möglich.

    „In Mitteldeutschland sind wir das einzige Augenlaserzentrum, das die Verfahren iLASIK mit iDesign und ReLEx smile anbietet.“ Somit können die Leipziger Experten auf jeden Patienten individuell eingehen und die optimale Behandlung anbieten. Das Leipziger Augen- und Laserzentrum gehört zum Smile Eyes-Verbund. Zusammen mit anderen erfahrenen Augenexperten steht dabei der Austausch und die kontinuierliche Weiterentwicklung moderner Behandlungsmethoden im Vordergrund. Laserexperte Dr. Laszlo Kiraly kann somit auf die Daten und Erfahrungen der Operateure der gesamten Behandlergruppe zugreifen – ein großer Gewinn für die Qualität der Behandlung.

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