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Neue Trends: Vegane Tiertrophäen und Hundebars

Mode Neue Trends: Vegane Tiertrophäen und Hundebars

Tiertrophäen aus der Jagd gelten als altmodisch. Doch nun gibt es eine Alternative: selbst gehäkelte Tiertrophäen, die die eigenen vier Wände verschönern. Eine beliebte Deko sind auch Emoji-Kuschelkissen.

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Die bei Smartphone-Nutzern beliebten Emoji (Smileys oder grafische Gesichter mit unterschiedlichen Ausdrücken) gibt es unter anderem auch als Kissen.

Quelle: Julian Stratenschulte

Emotionen auf Pantoffeln

Emojis haben ihren angestammten Platz als Stimmungszeiger auf dem Handy verlassen: Es gibt sie jetzt auch in Plüsch. Als

Kissen, Stoff-Schlüsselanhänger oder gar als Pantoffeln. In Massen grinsen die Gesichter den Flaneuren auf deutschen Straßen entgegen - zwinkernd, Küsschen gebend und Zähne zeigend. Beliebt sind etwa auch die Nix-Hören-Nix-Sehen-Nix-Sagen-Affen. Wer sich also so gar nicht von seiner digitalen Kommunikation trennen mag, kann sich die Gesichter endlich auch zum Kuscheln mit ins Bett nehmen.

Vegane Tiertrophäen als Wandschmuck

Jagdtrophäen sind für viele ein No-Go als Wandschmuck. Vegane Liebhaber dieser Deko-Idee können jetzt aber Aufatmen - und sich Tierköpfe einfach selbst machen. "Ein Bär im Flur, ein Fuchs über dem Kamin oder ein Zebra im Schlafzimmer - mit Tierische Trophäen kann der Leser im Nu ganz außergewöhnliche Stücke selbst häkeln", verspricht ein

Buch mit dem Titel "Tierische Trophäen" der Designerin Vanessa Mooncie, das im Juli erschienen ist. Die gehäkelten Tierköpfe sollen "jede Wand aufpeppen". Topflappen oder Eierwärmer waren gestern.

Mit Knöpfen und Knoten: Ein Hemd als luftiger Rock

Blusen und Hemden sind derzeit im Damen-Kleiderschrank schwer angesagt - und sie sind extrem flexibel einsetzbar. Das zeigten in diesem Jahr Besucherinnen der Berliner Modewoche, und auch auf Blogs gibt es ihn schon: den Shirt-Skirt - also den Hemd-Rock. Das ist nicht etwa ein Rock, der bloß ausschaut wie ein Hemd. Es ist tatsächlich ein Hemd, das schick und lässig als luftiger Sommerrock dient. Die Trägerin steigt quasi in das geschlossene Hemd hinein oder knöpft es sich um die Hüften. Die oberen Knöpfe sind dabei natürlich meist geöffnet, da es sonst viel zu eng um Taille und Hüften würde. Dann fasst man die Ärmel und knotet sie fest vorn vor dem Bauch zusammen, wie Nike von Dinther auf ihrem Blog

"This is Jane Wayne" vormacht. Deshalb passt dazu am besten ein schlichtes Oberteil, das man in den Shirt-Skirt hinein steckt - damit es sich nicht über dem Ärmel-Knoten knubbelt.

dpa

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