Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Aktuelles AOL-Reader wird eingestellt: Web-Feeds sichern
Mehr Multimedia Aktuelles AOL-Reader wird eingestellt: Web-Feeds sichern
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:32 07.12.2017
AOL stellt seinen RSS-Reader ein. Nutzer exportieren daher am besten ihre Webfeeds. Foto: Maurizio Gambarini/dpa
Anzeige
Berlin

Der AOL-Reader stellt kurz nach dem Jahreswechsel seinen Dienst ein. Vom 3. Januar 2018 an wird der kostenlose RSS-Online-Reader zum Lesen von Web-Feeds nicht mehr zur Verfügung stehen, wie die Verizon-Tochter Oath als AOL-Eigentümerin mitteilt.

Das Unternehmen rät Nutzern, bis dahin ihre

Feeds zu exportieren, um sie bei Bedarf mit einem anderen Dienst weiter nutzen zu können. RSS-Alternativen, die zum Teil allerdings Geld kosten, sind zum Beispiel die Online-Dienste Feedly oder Netvibes. Über dynamische Lesezeichen bieten auch Browser wie Chrome, Firefox oder Opera von Haus einfache Feedreader-Funktionen. Mehr Features bringen spezielle RSS-Erweiterungen. Browser-Lösungen sind aber im Gegensatz zu Online-Diensten immer an einen Rechner gebunden.

Viele Betreiber von Internetseiten, Blogs und Foren informieren mit Hilfe von Web-Feeds über neue Beiträge. Nutzer können Veränderungen oder Neuigkeiten auf Seiten dadurch erkennen und lesen, ohne diese Seiten ständig zu besuchen. RSS bezeichnet eigentlich ein Dateiformat für Web-Feeds, wird aber oft synonym für die Web-Feeds an sich benutzt. Ein weiteres verbreitetes Format für Feedreader ist Atom.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

"Noah, alles im Lot auf'm Boot?" Käpt'n Blaubär ist beliebt bei Kindern. Wenn sie nicht genug von ihm bekommen können, müssen sie nur seine Webseite besuchen. Dort warten einige Abenteuer.

07.12.2017

Ein unbedachter Moment, schon liegt das Smartphone auf dem Boden und der Bildschirm ist hinüber. Häufig treten auch Wasserschäden und defekte Akkus auf. Und nicht selten gehen Kopfhörer- oder Ladebuchsen kaputt. Lohnt dann eine Reparatur - und wenn ja, von wem?

07.12.2017

Seit Beginn des Computer-Zeitalters waren Prozessoren von Intel oder AMD das Herz eines jeden PCs. Doch nun hat Microsoft erste Notebooks mit Mobil-Chips von Qualcomm vorgestellt. Die Windows-Geräte von Asus und HP arbeiten rund 20 Stunden ohne Stromzufuhr.

06.12.2017
Anzeige