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Ältere Rechner mit günstigen Grafikchips aufrüsten

Technik Ältere Rechner mit günstigen Grafikchips aufrüsten

Mehr Leistung für ältere Rechner gibt es meist bereits mit einer neuen Grafikkarte. Die aktuellen Chips der Hersteller bringen die nötige Rechenkraft mit. Wie jetzt ein Test der Fachzeitschrift "c't" zeigt, sind schon die kleinsten Modelle ziemlich leistungsstark.

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Mit einer neuen Grafikkarte kann man dem alten Rechner zu einer brillanten Full-HD-Auflösung verhelfen.

Quelle: Andrea Warnecke

Hannover. Wenn der Rechner aktuelle Spiele nicht mehr flüssig in Full-HD-Auflösung stemmen kann, hilft meist schon eine neue Grafikkarte weiter. Es muss dabei nicht gleich eines des Spitzenmodelle sein, wie die Fachzeitschrift "c't" (Ausgabe 1/2017) berichtet.

Schon die Einsteigermodelle der aktuellen Chip-Generationen von Nvidia und AMD bieten den Experten zufolge ausreichend Leistung für moderne Software und aktuelle Spiele.

Zu Preisen ab rund 120 Euro gibt es zum Beispiel Grafikkarten mit AMDs Radeon RX 460. Nvidias Geforce GTX 1050 ist ab rund 130 Euro erhältlich, die etwas leistungsfähigere Ti-Variante ab rund 155 Euro. Dafür erhalten Spieler den "c't"-Angaben zufolge bei den meisten modernen Titeln eine flüssige Darstellung mit 60 Bildern pro Sekunde bei Full HD (1920 zu 1080 Pixel). Ein Rat der Tester: Für flüssigere Darstellung auf die effizientere Kantenglättung mit FXAA setzen und Multisampling (MSAA) abstellen. Wer in WQHD (2560 zu 1440 Pixel) spielen will, kommt noch auf rund 30 bis 40 Bilder pro Sekunde.

Auch aktuelle Videoformate beherrschen die Chips gut. Nvidias neue Video-Engines können die meisten Videoformate darstellen, ohne den Hauptprozessor zu belasten, berichtet die Fachzeitschrift.

Die Experten raten Spielern zur Ti-Variante des Nvidia-Chips - und zwar nicht so sehr wegen der höheren Rechenleistung, sondern wegen des größeren Videospeichers von vier Gigabyte (GB) im Verhleich zu den zwei GB bei der normalen GTX 1050. Je nach untersuchtem Spiel war die Ti-Variante um rund ein Viertel schneller. AMDs Radeon RX 460 konnte im "c't"-Test nicht ganz mit der Leistung der Konkurrenz mithalten. Mit ihren Varianten mit zwei und vier GB Videospeicher ist sie den Angaben zufolge aber eine kostengünstige Alternative.

dpa

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