Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Aktuelles Apple sieht keine Gefahr durch Leak von iPhone-Quellcode
Mehr Multimedia Aktuelles Apple sieht keine Gefahr durch Leak von iPhone-Quellcode
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
15:10 09.02.2018
Apple hat sich zum Leck geäußert. Der Konzern sagt, die iPhones seien nicht in Gefahr. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
Cupertino

Die Veröffentlichung eines mehrere Jahre alten Teils des iPhone-Betriebssystems birgt keine Gefahr für die Nutzer. Das teilt Apple mit.

"Die Sicherheit unserer Produkte hängt nicht von der Geheimhaltung unseres Quellcodes ab",

erklärte der Konzern. In die Geräte seien mehrere "Schutzschichten" aus Hardware und Software eingebaut. Zugleich seien die Verbraucher aufgerufen, stets die neuesten Software-Versionen zu installieren, um davon zu profitieren.

Die Website "Motherboard" hatte diese Woche berichtet, dass zeitweise die Start-Sequenz des drei Jahre alten Mobil-Betriebssystems iOS 9 online verfügbar gewesen sei. "Motherboard" zitierte dabei einen Experten, der vom "

größten Leak der Geschichte" sprach. Zugleich sind mehr als 90 Prozent der Nutzer auf spätere iOS-Versionen umgestiegen und rund zwei Drittel haben das neueste iOS 11 installiert.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

O2-Kunden können bald über LTE- und WLAN-Verbindungen telefonieren. Das ist von Vorteil, wenn man während eines Gesprächs ein WLAN verlässt. Das Smartphone schaltet dann automatisch auf das LTE-Netz um. Zuvor sollten Nutzer nachsehen, ob die Funktion aktiv ist.

09.02.2018

Die Pen-Serie von Olympus wird erweitert. Neu ist die Einsteigerkamera E-PL9. Diese kann 4K-Videos aufnehmen und hat einen aufklappbaren Touchscreen für Selfies.

09.02.2018

Viele Internet-User nutzen ihre Log-ins bei Google oder Facebook auch, um sich bei anderen Netzdiensten anzumelden. Künftig sollen die Anwender dazu Dienste aus Deutschland wie Verimi verwenden können. Dabei soll das Mobiltelefon Benutzernamen und Passwort ersetzen.

09.02.2018