Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Aktuelles Ausdauernd: Convertibles mit LTE-Handy-Prozessor
Mehr Multimedia Aktuelles Ausdauernd: Convertibles mit LTE-Handy-Prozessor
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:02 06.12.2017
Einen guten Stand hat bei Bedarf das Asus Novago (ab 800 Euro). Möglich macht es die 360-Grad-Tastatur. Quelle: Asus/dpa-tmn
Anzeige
Berlin

Mobilfunk-Chips gelingt der Sprung in den PC-Markt: Microsoft und Qualcomm haben erste Convertibles mit Windows 10 und einem Smartphone-Prozessor mit integriertem LTE-Modem vorgestellt.

Die sowohl als Tablet als auch als Notebook nutzbaren Rechner können so ständig stromsparend mit dem mobilen Internet verbunden sein (Always connected), wie 

Microsoft mitteilt. Trotzdem sollen sie Laufzeiten um die 20 Stunden erreichen.

Zu den ersten verfügbaren Always-connected-Rechnern mit dem Achtkern-Prozessor Snapdragon 835 gehören der 13,3-Zoller Novago von Asus (1,4 Kilogramm) mit klappbarer 360-Grad-Tastatur und der HP Envy x2 mit abnehmbarer Tastatur. Auf beiden Geräten sind die

Windows-Spezialversion 10 S und eine angepasste Version von Office 365 installiert.

Der

Asus Novago soll im ersten Quartal 2018 ab 800 Euro auf den Markt kommen. Zum HP-Gerät gab es zunächst keine näheren Angaben.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Bisher dürften Google und Amazon davon profitiert haben, dass ihre Geräte und Programme zueinanderpassen. Doch weil sich Google beim Verkauf durch Amazon benachteiligt sieht, will der Konzern seine YouTube-App nicht länger dem Konkurrenten zur Verfügung stellen.

06.12.2017

LTE ist mittlerweile Bestandteil vieler Datentarife von Mobilfunkanbietern. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern geht man hierzulande aber noch recht teuer ins LTE-Netz.

06.12.2017

YouTube hat sich vorgenommen, die Verbreitung extremistischer Videos stärker zu bekämpfen. Dafür werden nicht nur mehr Mitarbeiter eingesetzt, auch selbstlernende Maschinen sollen das Aufspüren verbotener Inhalte übernehmen.

05.12.2017
Anzeige