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05:12 21.09.2016
Das schlimmste was man bei einem Online-Abo tun kann, das einem auf betrügerische Weise angedreht wurde, ist zu bezahlen. Häufig reicht schon ein Widerspruch. Quelle: Patrick Pleul/Symbolbild.
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Berlin

Vor Abofallen im Zusammenhang mit Routenplanern im Internet warnt aktuell der Verbraucherzentrale Bundesverband. Um eine Route zu planen, sollen sich Nutzer bei der Masche vorher mit einer E-Mail-Adresse registrieren. Dabei können sie die Nutzungsbedingungen aber nicht lesen.

Zum Teil verlocke auch ein Gewinnspiel dazu, den Planer zu nutzen. Es folgen horrende Rechnungen von bis zu 500 Euro wegen eines angeblich abgeschlossenen Abos. Die Summe soll mit Amazon-Gutscheinen beglichen werden. Als Beispiele werden "routenprofi.net", "maps-routenplaner.com" oder "maps-routenplaner-24.net" genannt.

Nutzer, die auf die Masche hereingefallen sind, sollen keinesfalls bezahlen. Die Verbraucherzentralen bieten für Betroffene Hilfe und einen Musterbrief für ein Widerrufsschreiben an.

dpa

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