Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Aktuelles Drittanbietersperren müssen meist selbst aktiviert werden
Mehr Multimedia Aktuelles Drittanbietersperren müssen meist selbst aktiviert werden
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
05:10 06.10.2016
Um sich erhöhte Kosten zu ersparen, lassen Mobilfunkkunden am besten Drittanbieter sperren. Quelle: Jens Kalaene
Anzeige
Göttingen

Wer keine kostenpflichtigen Dienste von Drittanbietern auf dem Smartphone nutzen will, sollte diese sperren lassen. Damit seien Nutzer vor ungewollten Kosten sicher, erläutert das Telekommunikationsportal

"Teltarif.de".

Abos von unseriösen Anbietern sind schnell abgeschlossen - manchmal merkt der Nutzer gar nichts davon, weil auch keine Bestätigungsnachricht geschickt wird.

In solchen Fällen erfahren Betroffene das mitunter erst durch eine entsprechend höhere monatliche Rechnung ihres Mobilfunkanbieters, in welcher der Drittanbieter seine Dienste mitabrechnet. Das Abo sollte dann so schnell wie möglich beim Drittanbieter gekündigt werden. Diesen Ärger kann man sich mit einer entsprechenden Sperre vorab aber ersparen.

Drittanbietersperren müssen den Angaben zufolge bei den meisten Anbietern selbst aktiviert werden. Das geht in der Regel per Telefon, im Online-Kundenportal oder auch in Handyshops. Der Mobilfunkprovider Drillisch geht laut Bericht einen anderen Weg: Die Sperre werde bei allen Tarifen bei Vertragsabschluss automatisch eingerichtet.

Was Nutzer noch beachten sollten: Manche Anbieter erlauben nur die Sperre aller Drittanbieter, andere bieten eine kategorisierte Auswahl. Denn wer alle Dienste sperrt, kann auch seriöse Anbieter nicht nutzen, so die Experten. Dazu zählten etwa Dienste zum Bezahlen von Parktickets.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Ob Mac-Rechner oder Windows-PC: Für Menschen mit Handicap oder Ältere ist die Bedienung oft nur mit zusätzlichen Hilfsprogrammen möglich. Manchmal genügt aber auch schon die in den verschiedenen Betriebssystemen integrierte Unterstützung.

06.10.2016

Die US-amerikanische Science-Fiction-Mysteryserie "Stranger Things" hat nach dem Start im Juli diesen Jahres viele Fans gewonnen. Besonders das Logo ist eingängig. Nun lässt sich mithilfe einer Internetseite ein eigener Schriftzug nach dem gleichen Muster konstruieren.

06.10.2016

Software und Hardware aus einer Hand: Das gab es so bei Google bisher nicht - zumindest, wenn es um Smartphones ging. Die neuen Pixel-Telefone ändern das gründlich. Und auch ihr Preis ist ein Paukenschlag.

05.10.2016
Anzeige