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Garmin zeigt drei Sport-Uhren und einen Fahrradcomputer

Technik Garmin zeigt drei Sport-Uhren und einen Fahrradcomputer

Garmin bietet technische Unterstützung für Fitness- und Fahrradsportler: Die Uhr Vivomove HR begleitet das Workout mit Trainingsvorgaben und sorgt für eine gute Orientierung im Gelände. Radfahrer finden die richtige Route mit dem Minicomputer Edge 1030.

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Im neuen Fitnesstracker Vivosport von Garmin steckt nun auch ein GPS-Empfänger.

Quelle: Garmin/dpa-tmn

Berlin. Drei Sport-Uhren und einen leistungsstarken Fahrradcomputer zeigt Garmin auf der Elektronikmesse IFA (1. bis 6. September). Der Edge 1030 verfügt über detailliertes Kartenmaterial und stellt auch von Nutzern der Plattform Garmin Connect erstellte Routen bereit.

Der knapp 600 Euro teure Edge 1030 sammelt zahlreiche Leistungsdaten und stellt sie auf einem 3,5 Zoll großen LCD-Bildschirm dar. Weitere Funktionen sind Live-Standortverfolgung, Unfallerkennung und Nachrichten von Fahrer zu Fahrer. Als Zubehör können Radler einen Herzfrequenz-Brustgurt oder einen Trittfrequenz-Geschwindigkeitsmesser verbinden.

Für das Handgelenk gibt es drei neue Sport-Uhren. Die Vivomove HR erfasst Fitnessdaten, die Herzfrequenz und den Stress-Level des Trägers. Auf dem OLED-Display hinter dem analogen Ziffernblatt zeigt sie außerdem Benachrichtigungen an. Kosten: Rund 200 Euro für die Sportversion, eine etwas edler gestaltete Premiumausgabe kostet rund 300 Euro.

Der Vivosport ist ein klassischer Fitnesstracker mit Sportprogrammen und Lauf-App. Die jüngste Ausgabe verfügt nun auch über einen integrierten GPS-Empfänger.

Garmins Vivoactive 3 ist eine Smartwatch mit Fokus auf Sportaktivitäten. Die Uhr mit Farbdisplay, GPS, Herzfrequenzmessung und vorinstallierten Sport-Apps soll rund 330 bis 360 Euro kosten. Der Hersteller verspricht Laufzeiten von acht Tagen, mit aktiviertem GPS 13 Stunden. Im Inneren steckt außerdem ein NFC-Chip. Er soll die Uhr künftig zum kontaktlosen Bezahlen ertüchtigen. Auch das Koppeln mit Skipässen ist vorstellbar. Genauere Angaben zur Verfügbarkeit der Bezahllösung machte Garmin noch nicht.

dpa

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