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Jeder vierte User war im Netz schon auf Partnersuche

Technik Jeder vierte User war im Netz schon auf Partnersuche

Viele Menschen hoffen, online die große Liebe zu finden. Doch nur knapp die Hälfte von ihnen versucht es auch, zeigt eine Studie. Dabei sind Partnerschaftsportale beliebter als reine App-Angebote.

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Viele Menschen hoffen, online die große Liebe zu finden. Doch nur knapp die Hälfte von ihnen versucht es auch, zeigt eine Studie des IT-Verbands Bitkom.

Quelle: Henrik Josef Boerger/dpa-tmn

Berlin. Jeder zweite Internetnutzer (50 Prozent) glaubt daran, dass im Internet die große Liebe auf sie oder ihn wartet. Laut einer Bitkom-Studie hat ein Viertel der Befragten (26 Prozent) auch schon einmal im Netz nach potenziellen Partnern gesucht.

Die meisten von ihnen (89 Prozent) sind nach eigenen Angaben an dauerhaften Beziehungen interessiert. Nur 7 Prozent suchen einen rein erotischen Kontakt. Die Suche nach der großen Liebe darf dabei ruhig etwas kosten: Zwei von drei Befragten, die schon online gesucht haben (67 Prozent), sind bei kostenpflichtigen Angeboten registriert. Die Mehrheit (70 Prozent) ist bereit, dafür 20 Euro oder mehr im Monat zu zahlen. Ein Drittel der Befragten flirtet auf Plattformen und Smartphone-Apps, die teilweise kostenlos zugänglich sind.

Der Erfolg der Partnersuche im Internet ist nicht garantiert: 43 Prozent der Nutzer von Online-Dating-Portalen fanden im Internet weder eine feste Beziehung noch kurzfristige Kontakte. Nur jeder Vierte (26 Prozent) lernte online den aktuellen Partner kennen.

Um eine möglichst seriöse Dating-Webseite zu finden, rät die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen zu Vorsicht bei der Plattformwahl: Vor der Registrierung bei einem Dating-Portal ist ein genauer Überblick über Kosten und Leistungen eines Dienstes Pflicht, empfehlen die Verbraucherschützer. Interessant ist beispielsweise, ob der Widerruf des Vertrags mit Gebühren verbunden ist oder ob zur Abonnementgebühr noch weitere Kosten hinzukommen. Webseiten, die teils Computerprogramme oder Mitarbeiter als Chatpartner agieren lassen, sollten gemieden werden. Hinweise darauf sind laut Georg Tryba von der Verbraucherzentrale häufig in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zu finden.

Die AGB sollte man vor Abschluss eines Vertrags gründlich durchlesen. Außerdem lohnt laut Tryba eine Recherche im Netz - möglicherweise haben schon andere Nutzer Erfahrungen mit dem Onlinedienst gemacht.

dpa

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