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Online-Landkarte: Tatsächliche Surfgeschwindigkeit

Technik Online-Landkarte: Tatsächliche Surfgeschwindigkeit

Oft sind es lahme Downloads oder arg ruckelnde Filme und Videos, die Internetnutzer nachdenklich stimmen. Liefert der Provider vielleicht nicht die Bandbreite, die er vertraglich schuldet? Es gibt Wege, genau das herauszufinden.

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Auf der Webseite Breitbandmessung.de kann man sich die tatsächlich vom Internetanbieter zur Verfügung gestellte Datenübertragungsrate anzeigen lassen.

Quelle: Rolf Vennenbernd

Bonn. Sowohl beim mobilen als auch beim stationären Internet klaffen die versprochenen und die tatsächlichen Datenübertragungsraten oft weit auseinander. Wie weit, visualisiert die Bundesnetzagentur nun mit Hilfe einer neuen Online-Landkarte auf der Seite Breitbandmessung.de.

Dort lässt sich für jeden Anbieter entweder das prozentuale Verhältnis zwischen vertraglich vereinbarter maximaler und realer Rate oder einfach nur die gemessene Download-Datenübertragungsrate in Mbit/s anzeigen.

Die Karte wird den Angaben zufolge täglich aktualisiert. Datenbasis sind die Anschlussmessungen, die für Festnetzanschlüsse seit September 2015 entweder direkt auf der Seite oder für Mobilfunkanschlüsse per

App funktionieren.

Die Bundesnetzagentur ruft Verbraucher auch weiterhin auf, an der Breitbandmessung teilzunehmen, um die Aussagekraft der Karte zu erhöhen. Wer die Internetgeschwindigkeit seines Festnetz-Internetanschlusses unter

Breitbandmessung.de prüfen möchte, sollte den Testrechner idealerweise per LAN-Kabel mit dem Router verbinden. Für ein belastbares Testergebnis sollte die Messung mehrmals am Tag zu verschiedenen Zeiten über mehrere Tage hinweg vorgenommen werden, um temporäre Schwankungen auszuschließen.

Vor der Veröffentlichung werden die Daten laut Bundesnetzagentur ohnehin einer mehrstufigen Prüfung unterzogen. Die Messungen dürfen nicht über WLAN erfolgt sein und müssen einer Rasterzelle zugeordnet werden können. Es werden mindestens vier Messungen von unterschiedlichen Anschlüssen in einem Raster als Median zusammengefasst, bevor die Messwerte in der Karte dargestellt werden. Die Teilnahme ist den Angaben zufolge anonym. Ein Personenbezug zu den einzelnen Breitbandmessungen könne nicht hergestellt werden.

dpa

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