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04:55 30.10.2017
Viele bestellen ihr Essen über Lieferdienste wie Foodora oder pizza.de. Die Webseite Lieferschotte vergleicht deren Preise. Screenshot: www.lieferschotte.de/dpa Foto:
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Meerbusch

Wer im Internet einkauft, nutzt oft Preissuchmaschinen. Das beste Angebot für ein neues Smartphone, für die schicken Schuhe aus der aktuellen Herbstkollektion oder für den leckeren Wein zum Festmahl: Google Shopping, Idealo und Co. versprechen, die niedrigsten Preise zu finden.

Für eine Sache, die oft online bestellt wird, gibt es solche Dienste bisher nicht: Essen, das geliefert wird. Das möchte

Lieferschotteändern. Die Gründer des Unternehmens bieten einen Preisvergleich für Lieferdienste wie Foodora, Lieferheld, pizza.de oder Lieferando. Besucher sehen, über welchen Lieferservice sie Pasta, Sushi, Burger oder Chicken Wings am günstigen bestellen können. Dabei gibt es vor allem Unterschiede beim Mindestbestellwert und bei den Liefergebühren.

Lieferschotte wählt dabei einen anderen Ansatz als die bekannten Preisvergleiche - notgedrungen. Denn der Nutzer sucht nicht nach einem speziellen Produkt - etwa Pizza Margherita oder Spaghetti Bolognese -, um zu erfahren, wo es dieses Gericht am günstigsten gibt. Das würde auch wenig Sinn ergeben. Stattdessen wählt er sein Lieblings-Restaurant aus und erfährt auf diese Weise, über welchen Lieferdienst er dort am günstigsten bestellt.

Hat der Nutzer keinen Favoriten oder möchte er mal etwas Neues ausprobieren, bietet Lieferschotte die bekannten Suchoptionen: Soll es Italienisch, Asiatisch oder etwas anderes sein? Wie hoch dürfen Mindestbestellwert oder Liefergebühr maximal sein? Welches Restaurant wurde auf den diversen Portalen besonders gut bewertet? Wo gibt es aktuell Rabatt für Neukunden oder Online-Besteller? Wer die Fragen beantwortet, bekommt schnell die günstigsten Angebote gezeigt.

dpa

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