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Aktuelles Sieben Tipps für bessere Fotos mit dem iPhone
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14:56 08.06.2017
Schön entspannt stehen - dann verwackeln Smartphone-Fotos nicht so leicht. Quelle: Andrea Warnecke/dpa-tmn
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Hannover

Bildstabilisator, HD-Videos, Nachbearbeitungen - moderne Smartphones sind Kompaktkamera und Fotolabor in einem. Mit ein paar Tricks und den richtigen Apps lassen sich mit der Kamera des iPhones noch bessere Fotos schießen, berichtet die Zeitschrift "Mac & i". Hier sind sieben davon:

- Scharfe Aufnahmen ohne Stativ: Angelehnt und in unverkrampfter Haltung gelingen lange Belichtungen besser. Halb ausatmen sorgt dafür, dass der Körper weniger unter Spannung steht. Drittanbieter-Foto-Apps wie Camera+ oder ProCamera für iOS lösen auf Wunsch erst dann aus, wenn das Smartphone relativ still steht.

- Weniger ist mehr: So wenig wie möglich sollte auf einem Foto vom Hauptmotiv ablenken. Dabei hilft das Spiel mit der Perspektive. Etwa, indem etwas vor dem blauen Himmel abgelichtet wird. Oder man geht näher heran.

- Verzerrte Porträts vermeiden: Große Nase, komische Gesichtsform. Wer Porträtbilder aus zu geringer Distanz schießt, erhält keine schönen Ergebnisse. Das liegt an der kurzen Brennweite der Kameras, die zu Verzeichnungen führt. Besser hält man etwas Abstand und beschneidet das Bild im Nachgang.

- Raster hilft gegen schiefen Horizont: Zwar kann man schiefe Bilder auch nachträglich begradigen. Dabei gehen aber Teile des Randes verloren. Wer das Sucherraster in den Kamera-Einstellungen aktiviert, erhält senkrechte und waagerechte Hilfslinien angezeigt. Fotos mit schiefem Horizont gibt es so nicht mehr. Manche Kamera-Apps nutzen auch den Lagensensor des Smartphones, um eine digitale Wasserwaage einzublenden.

- Belichtung anpassen: Schlechte Belichtung eines Motivs lässt sich anpassen. Dazu wird das Motiv auf dem Bildschirm mit dem Finger angetippt und so fokussiert. Neben dem gelben Rechteck erscheint auch ein Sonnensymbol. Wer es nach oben schiebt, hellt das Bild auf, nach unten wird es dunkler. Achtung: Wird neu fokussiert, muss auch die Belichtung angepasst werden.

- Von guten Aufnahmen lernen: Wie waren Blende, Belichtungszeit und andere Einstellungen? Apps wie ViewExif zeigen diese und andere Metadaten von Fotos an.

- Erweiterungen in der Fotos-App nutzen: Im Bearbeitungsmodus der Fotos-App gibt es oben links ein rundes Symbol mit drei Punkten. Sind andere Foto- und Kamera-Apps auf dem Telefon installiert, können an dieser Stelle viele ihrer Funktionen abgerufen werden. Oder man setzt die Bearbeitung in der anderen App fort. Andere Erweiterungen für die Fotos-App lassen sich über die Teilen-Schaltfläche aktivieren.

dpa

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