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Tipps für pünktliche Neujahrsgrüße

Technik Tipps für pünktliche Neujahrsgrüße

In der Silvesternacht greifen die meisten um null Uhr zum Handy, um ihre Neujahrsgrüße zu übermitteln. Pünktlich um Mitternacht sind die Netze aber meist überlastet. Was tun?

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Wer die Neujahrs-SMS schon vor dem Jahreswechsel schreibt und in den Entwürfen speichert, kann sie dann pünktlich verschicken.

Quelle: Jens Kalaene

Berlin. Wenn in der Silvesternacht die Sekunden bis null Uhr heruntergezählt sind, geht es an die Neujahrsgrüße. Viele greifen dann zum Handy, um ihren Liebsten telefonisch oder per Textbotschaft ein "frohes neues Jahr" zu wünschen.

Doch pünktlich um Mitternacht versagen oft die Mobilfunknetze, und die Übermittlung dauert länger. Um Zeit zu sparen, verfassen Handynutzer SMS und Messenger-Nachrichten am besten schon vor dem Jahreswechsel und verschicken sie dann pünktlich, rät der Digitalverband Bitkom. SMS lassen sich in den Entwürfen speichern.

Eine weitere Möglichkeit: Handybesitzer schalten vor Mitternacht die Datenverbindung ab, schreiben die einzelnen Nachrichten vor und schicken sie bereits ab. Um null Uhr schalten sie dann die Datenverbindung wieder ein - die Messenger verschicken dann die Nachrichten automatisch. Das geht etwa mit WhatsApp oder dem Facebook Messenger.

Wer bei Freunden in der Wohnung feiert, kann sich außerdem zu Beginn der Party nach dem Kennwort für das WLAN erkundigen. Das sollte nicht so überlastet sein wie die Mobilfunknetze. Über das WLAN können ungehindert Messenger-Nachrichten verschickt werden. Oder Partygäste telefonieren über Apps wie Skype, WhatsApp und Facetime.

Die meisten bevorzugen eine direkte Verbindung mit den Liebsten, um ihre Grüße zu übermitteln: Das Telefon ist mit 78 Prozent der beliebteste Weg, wie eine repräsentative Bitkom-Umfrage ergab. Vier von zehn (41 Prozent) verschicken Nachrichten per SMS oder über Messenger-Dienste wie WhatsApp und iMessage. Einer von zehn (10 Prozent) nutzt bereits Videotelefonie. Und immerhin fast jeder Vierte (23 Prozent) verschickt noch Briefe oder Karten. Bitkom Research hat im November 1007 Personen ab 14 Jahren befragt.

dpa

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