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Aktuelles Vermischte Realität und Hundesnacks - Technik-Neuheiten
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12:01 19.10.2017
Furbo ist eine vernetzte Kamera, die aus der Ferne Hunde überwachen kann. Auf Knopfdruck kann das Gerät auch mit Leckerlis werfen. Quelle: Tomofun/dpa-tmn
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Lenovo bringt Mixed-Reality-Brille Explorer

Stuttgart (dpa/tmn) - Der

Lenovo Explorer ist eine der ersten verfügbaren Brillen für Microsofts Mixed-Reality-Inhalte. Sie soll mit vielen gängigen Windows-10-Computern Spiele in virtueller Realität, 360-Grad-Filme und andere immersive Anwendungen ermöglichen.

Nutzer können sich während des Tragens auf einer 3,5 mal 3,5 Meter großen Fläche bewegen, Sensoren und Kameras in der Brille erfassen ohne fremde Hilfe die Position im Raum. Zur Steuerung von Spielen wie Minecraft und Gestensteuerung von anderen Inhalten gibt es Handcontroller, Xbox-Controller funktionieren ebenfalls. Der Lenovo Explorer kostet rund 450 Euro.

Mehr Power für Notebook und Co.

Unterhaching (dpa/tmn) - Xlayers Powerbank Plus Mac Book soll Notebook, Tablet und Smartphone auch abseits von Steckdosen unter Strom halten. Der Energiespeicher mit 20 100 Milliamperestunden (mAh) Kapazität versorgt via USB-C-Ausgang Apples Mac Books mit bis zu 45 Watt Ladestrom. Mit zwei zusätzlichen USB-A-Ladebuchsen (5 Volt/2,4 Ampere) können weitere Mobilgeräte aufgeladen werden. Für andere Notebookmodelle gibt es die Powerbank Plus Notebook. Sie kommt mit 16 000 mAh Kapazität und Steckeradaptern für viele gängige Notebookmodelle. Beide Energiespeicher kosten rund 90 Euro.

Kamera überwacht Hunde und wirft Leckereien

München (dpa/tmn) - Furbo ist eine für Hundehalter gedachte Kamera. Ins Heimnetz eingebunden erlaubt sie aus der Ferne die Überwachung des Vierbeiners. Auf Knopfdruck in der zugehörigen App spuckt das Gerät daheim auch ein Leckerli für den Hund aus. Für dunkle Stunden gibt es einen Nachtsichtmodus, bellt der Hund länger, gibt es eine Nachricht auf das Smartphone. Über die Wechselsprechfunktion können Halter ihre Hunde in Reichweite der Kamera nicht nur sehen, sondern auch zu ihnen sprechen. Kosten: rund 200 Euro.

dpa

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