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14:44 27.09.2016
Threema (M), iMessage (r) oder Twitter (l) sind mögliche Alternativen zu Whatsapp. Auch mit diesen Apps lassen sich Texte und Bilder versenden. Quelle: Andrea Warnecke
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Berlin

Whatsapp-Nutzer können den neuen Nutzungsbedingungen des Messengers entweder zustimmen oder die App gar nicht mehr benutzen. Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht. Darauf weist das Unternehmen in einem Hilfsdokument hin.

Wer beim Start der App einen Hinweis angezeigt bekommt, dass er vor einer Weiternutzung noch den Bedingungen zustimmen muss, hat also nur die Wahl, dies zu tun - oder aber seine Text- und Bildnachrichten künftig über andere Dienste zu versenden.

Die Zustimmung sieht unter anderem vor, dass Daten wie die Telefonnummer oder Verbindungsdaten an Facebook weitergereicht und dort auch zu Werbezwecken ausgewertet werden. Allein dieser Auswertung kann man widersprechen, indem man vor dem Klick auf "Zustimmen" ein wenig herunterscrollt und das Häkchen entfernt (bei Android-Geräten) oder den Schieber von grün auf grau stellt (bei iOS-Geräten). Wer bereits zugestimmt hat, kann der Werbenutzung noch bis zu 30 Tage später in den Einstellungen unter "Account" widersprechen. Whatsapp weist darauf hin, dass unabhängig davon die Daten trotzdem erhoben und auch an Facebook weitergegeben werden.

dpa

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