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Absolventen: 3,5 Monate bis zum ersten Job

Arbeit Absolventen: 3,5 Monate bis zum ersten Job

Wie geht es nach dem Hochschulabschluss weiter? Eine neue Studie gibt Aufschluss darüber, wie Studenten eine Stelle suchen und wie lange sie dafür brauchen.

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Noch drücken sie die Bank im Vorlesungssaal: Studenten brauchen etwa dreieinhalb Monate nach dem Abschluss, bis sie einen Job finden. Foto: Felix Kästle

Hannover. Absolventen haben im Schnitt dreieinhalb Monate nach ihrem Studienabschluss einen Arbeitsvertrag in der Tasche. Das geht aus einer neuen Studie des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) hervor.

Jeder zweite Bachelorabsolvent von der Fachhochschule (FH) (54 Prozent) steigt sofort mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag ein - bei den Bachelorabsolventen von der Universität hat nur jeder Dritte (32 Prozent) sofort einen unbefristeten Arbeitsvertrag. "Das liegt aber auch daran, dass Universitätsabsolventen häufiger als FH-Absolventen zum Beispiel ein Referendariat anschließen", sagt Gregor Fabian, der an der Studie beteiligt war.

Ihre Stelle finden die Absolventen am häufigsten ganz klassisch über Bewerbungen auf Stellenanzeigen. Am zweithäufigsten waren selbst initiierte Kontakte zu Arbeitgebern der Schlüssel zum Erfolg. Studienbegleitende Praktika brachten vor allem Bachelorabsolventen in Lohn und Brot.

Das Einstiegsgehalt lag bei Fachhochschulabsolventen bei in Vollzeit Beschäftigten etwas höher als bei Universitätsabsolventen. So stiegen Bachelorabsolventen von der FH mit einem Jahresbruttoeinkommen von 35 100 Euro ein, bei Masterabsolventen von der FH waren es 40 200 Euro. Das Einstiegsgehalt bei Bachelorabsolventen von der Uni lag bei 30 200 Euro - bei Masterabsolventen waren es 38 500 Euro. Die Gehaltsunterschiede zwischen FH- und Unistudenten erklären sich unter anderem durch die unterschiedliche Fächerzusammenstellung, so die Forscher.

Für die Studie wurden die Bachelor- und Masterabsolventen des Prüfungsjahrgangs 2013 interviewt. Insgesamt flossen die Daten von 16 013 Studenten ein.

dpa

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