Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Aktuelles Anfänger schätzen ihr Wissen oft zu hoch ein
Mehr Studium & Beruf Aktuelles Anfänger schätzen ihr Wissen oft zu hoch ein
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
15:47 12.02.2018
Wer eine neue Theorie gelernt hat, ist nicht automatisch ein Experte. Oft schätzen Neulinge ihr Wissen zu hoch ein. Quelle: Sina Schuldt/dpa
Anzeige
Weinheim

Etwas Oberflächenwissen ist manchmal gefährlicher, als überhaupt keine Ahnung zu haben. Denn wer sich nur etwas mit einem Thema beschäftigt, gerät schnell in die sogenannte Anfängerblase. Das zeigt eine

Studie aus den USA, über die "Psychologie Heute" (Ausgabe 3/2018) berichtet.

Menschen, die eine bestimmte Methode gerade erst kennengelernt haben, halten sich demnach viel zu schnell für Experten. Das äußert sich zum Beispiel darin, dass sie wilde und fehlerhafte Theorien aufstellen, wie sich Probleme damit lösen lassen.

Der Effekt der Anfängerblase nimmt jedoch ab, wenn Einsteiger weitere Erfahrungen auf einem Gebiet sammeln: Das übermäßige Selbstvertrauen steigt dann zumindest für eine gewisse Zeit nicht noch weiter.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Ein kleines Nickerchen im Büro? Power Nap heißt das Stichwort, das zu besserer Laune und mehr Konzentration am Arbeitsplatz verhelfen soll. Was steckt dahinter?

12.02.2018

"Kannst du mal eben vorbeikommen?" statt "Können Sie mir helfen?": Das Du ist in vielen Unternehmen heute Standard - selbst gegenüber Vorgesetzten. Aber Vorsicht: Gute Freunde sind Kollegen oder Chefs deswegen noch lange nicht.

12.02.2018

Wir verbringen einen Großteil des Tages am Arbeitsplatz. Deshalb ist es nicht unwichtig, was wir tun. Die Zeiten, in denen Arbeit nur der Existenzsicherung diente, sind jedenfalls vorbei.

09.02.2018
Anzeige