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Aktuelles Tipps für mehr Geld im Studium
Mehr Studium & Beruf Aktuelles Tipps für mehr Geld im Studium
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13:15 08.06.2018
Studenten müssen gut mit ihrem Geld haushalten. Mit den folgenden Tipps bleibt am Monatsende mehr übrig. Quelle: fotolia.com © wutzkoh
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So mancher Student erlebt im ersten Semester einen kleinen Schock: Uni, Wohnung, Bücher und so weiter – ein Studium kostet über die Jahre viel Geld. Mit den folgenden Ausgaben müssen Studenten rechnen:

Anfallende Kosten im Studium

  • Semesterbeitrag

Ein absolutes Muss für jeden Studenten ist der Semesterbeitrag, also der Geldbetrag, der zu Beginn jedes Semesters fällig wird. Die Zahlung gehört zur Rückmeldung und gewährleistet den weiteren Zugang zum Studium, sprich: wer nicht fristgerecht bezahlt, wird automatisch exmatrikuliert.

Wie hoch der Semesterbeitrag ausfällt, hängt vom Bundesland und der jeweiligen Universität ab. Die Spanne reicht von gut 100 Euro an der Uni Augsburg bis hin zu über 400 Euro an der Uni Hannover. Dazwischen liegen die Universität Stuttgart (175 Euro), die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (280 Euro) und die Goethe-Universität Frankfurt am Main (360 Euro). Das sind allerdings nur ungefähre Angaben, da der Semesterbeitrag nahezu jedes Semester ein paar Euro teurer wird.

An der Uni Leipzig liegt der Semesterbeitrag aktuell bei 220 Euro für neue Studierende.

Doch was haben Studenten davon, außer, dass sie weiterhin an der Uni bleiben dürfen? Tatsächlich werden mit dem Semesterbeitrag verschiedene Kosten abgedeckt. Dazu gehören Beiträge für den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA), das Studentenwerk und für Verwaltungskosten. Mit einem Teil des Semesterbeitrages wird das Semesterticket bezahlt. Dieses ermöglicht es Studenten, den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen.

Die Reichweite dieses Tickets fällt allerdings sehr unterschiedlich aus: Während manche Studenten damit durch das gesamte Bundesland und teils auch darüber hinaus kostenlos fahren dürfen, beschränkt sich bei anderen der Radius auf die Universitätsstadt und den nahen Umkreis.

  • Miete

Das meiste Geld im Studium wird wohl für die Miete der Studentenbude aufgebracht. Je nachdem, wie weit der Standort der Universität vom Zuhause entfernt ist, ist es Studierenden nicht möglich, dort wohnen zu bleiben und zur Uni zu pendeln. Einige verlassen „Hotel Mama“ aber auch ganz freiwillig mit dem Start ins Studentenleben. Doch das muss man sich erst einmal leisten können.

Denn so eine Wohnung, und sei sie auch noch so klein, kann schnell 400 Euro und mehr kosten – Nebenkosten für Strom, Internet und Heizung noch nicht dazu gerechnet. Je zentraler eine Wohnung liegt, desto teurer ist sie. Wer also darauf besteht, von der Wohnung aus bequem zu Fuß in die attraktive Leipziger Innenstadt gehen zu können und nah an der Uni zu wohnen, muss entsprechend tiefer in die Tasche greifen als jemand, der auch mit einer Wohnung in einem weiter entfernten Stadtteil zufrieden ist.

Wer Glück hat, ergattert eine der begehrten Wohnungen in einem Studentenwohnheim. Diese sind zwar nicht allzu groß, dafür aber in einem guten Zustand, nah an der Uni gelegen und vor allem: um einiges günstiger als vergleichbare Wohnungen.

Schreibmaterial, Lehrbücher, Arbeitsmaterial – über die Jahre summieren sich die Ausgaben. Quelle: fotolia.com © vectorfusionart
  • Lernmaterialien

Zusätzlich zu diesen größeren Kosten fallen im Laufe eines Semesters immer wieder kleinere Ausgaben an. Woran ein Student nicht vorbei kommt, sind Lernmaterialien. Alles was man benötigt, um sich die Studieninhalte anzueignen und die Prüfungen zu bestehen.

Allen voran sind das die Lehrbücher, die angeschafft werden müssen und teils sehr viel Geld kosten. Dazu geben die Dozenten Literaturlisten heraus, wovon aber bei Weitem nicht alles benötigt wird. Es kann aber sein, dass für Hausarbeiten oder noch eher: Abschlussarbeiten zusätzlich Fachbücher angeschafft werden müssen.

Um in Vorlesungen und Seminaren mitschreiben zu können, brauchen Studenten natürlich Schreibmaterial. Und auch, wenn bei so mancher Gelegenheit Blöcke und Kulis kostenlos verteilt werden, wird dieser Vorrat nicht für das gesamte Studium reichen. Selbst solche kleinen Ausgaben summieren sich über die Jahre.

Tipp

 Mitschriften anderer Studenten nutzen

Dazu kommt die Anschaffung eines Laptops, um die man als Student im Grunde nicht herumkommt. Jede Uni stellt in speziellen Räumen Computer zur Verfügung, die frei genutzt werden dürfen. Dennoch ist es sinnvoll oder nötig, für Hausarbeiten, Prüfungsvorbereitungen und die Erstellung von Referaten, vor allem aber für deren Präsentation einen eigenen Laptop zu haben. Damit kann man auch von Zuhause aus oder im Zug auf dem Weg zur Uni arbeiten und ist nicht auf die Rechner der Uni und deren Funktionstüchtigkeit angewiesen.

  • Lebenshaltungskosten

Zusätzlich fallen für Studenten noch die typischen Lebenshaltungskosten an. Etwa 150 Euro im Monat sollte man allein für Lebensmittel einplanen. Zwar gibt es an der Uni dank Cafeteria und Mensa ein gutes Angebot an Snacks und warmen Mahlzeiten. Doch zwischendurch wird selber gekocht oder eine Wohnungsparty für Freunde veranstaltet.

Generell gehen Studenten am Wochenende gerne aus, um zu feiern und mit Kommilitonen Spaß zu haben – beispielsweise in Bars und im Kino. Das kostet natürlich alles Geld, ebenso die sportlichen Aktivitäten. Insgesamt geben Studenten für Freizeit und Party rund 60 Euro im Monat aus. Hin und wieder werden neue Kleidung und Schuhe benötigt.

Tipp

Wofür geben deutsche Studierende ihr Geld aus?

Effektiv Geld sparen

Zusammengenommen ist ein Studium eine teure Angelegenheit. Da ist es gut zu wissen, wie man als Student den ein oder anderen Euro einsparen kann. Es gibt viele Alternativen, die günstiger sind. Das lässt sich auf so ziemlich jeden Lebensbereich anwenden.

  • Wohnung: In eine WG ziehen

Eine eigene Wohnung ist sehr teuer, besonders, wenn sie wenigstens einigermaßen nah am Stadtzentrum liegen soll. Daher bietet es sich an, während der Studienzeit in eine Wohngemeinschaft mit anderen Studenten zu ziehen. So kann man sich eine größere und zentralere Wohnung leisten und hat dazu auch nach der Uni immer gute Gesellschaft.

Wer alleine wohnen möchte, sollte ein Mietshaus wählen, das keinen Aufzug hat. Die Wohnungen in so einem Gebäude sind automatisch günstiger. Das gilt auch für Wohnungen, die ihr Warmwasser aus einem Durchlauferhitzer statt aus einem Heißwasserspeicher beziehen.

  • Party: Günstige Alternativen finden

Ob Party an der Uni, abfeiern in der Disco – Studenten treffen sich gern zum Feiern. Doch die Eintritts- und Getränkepreise summieren sich über den Abend, sodass man sich am nächsten Morgen fragt, wo das ganze Geld schon wieder abgeblieben ist.

Tipp

Geld sparen bei der eigenen Party

Auch eine selbst organisierte Party in der Wohnung kann viel Geld kosten. Bevor es mit den Vorbereitungen losgehen kann, sollte man einen Plan aufstellen, wie viel Budget für die Party zur Verfügung steht und wieviel benötigt wird.

Anschließend ist es ratsam, die einzelnen Punkte der Partyliste durchzugehen. Eine Party mit 15 Gästen ist wesentlich billiger als wenn über 40 Leute eingeladen werden. Und in der eigenen Wohnung feiert es sich günstiger als in einer gemieteten Location. Eine "Mitbring-Party" ist selbsterklärend günstiger.

Tipps

Mitbring-Party-Rezepte

Selber kochen ist billiger und sättigender als Fastfood. Quelle: fotolia.com © baranq
  • Essen: Mensa oder selber kochen

Obst, Gemüse, Fleisch, Brot – gute Lebensmittel haben ihren Preis. Trotzdem ist es sinnvoller, gesünder und sättigender, lieber selber zu kochen anstatt sich von Fastfood zu ernähren. Außerdem ist dies kostenneutraler. Vor allem dann, wenn für zwei oder mehr Personen gekocht wird oder für mehrere Tage. Günstiger ist auch ein großer Wocheneinkauf statt vieler kleiner Spontaneinkäufe. Am besten erstellt man einen Plan, was die Woche über gekocht werden soll, schreibt alles auf eine Einkaufsliste und geht strikt danach einkaufen. Das spart eine Menge Geld ein.

Wenn man mal keine Lust hat zu kochen, ist natürlich die Uni-Mensa eine gute Alternative. Und wenn es doch mal Fastfood sein soll, dann am besten Döner. Ordentliches Fleisch, Brot und Salat machen lange satt und sind für einen kleinen Preis zu haben. Wovon Studenten allerdings die Finger lassen sollten, sind Billigprodukte. Sie enthalten kaum verwertbare Nährstoffe und machen nur kurzzeitig satt. So braucht man davon am Ende mehr als von hochwertigeren Produkten.

Tipp

Lebensmittel die lange sättigen

  • Kleidung: Lieblingsteile sind günstiger

Ähnlich wie bei Lebensmitteln, sollte man auch bei der Kleidung nicht am falschen Ende sparen. Es ist immer wichtig, auf eine gute Verarbeitung und Qualität der Waren zu achten, damit man die Sachen möglichst lange tragen kann. Markenwaren sind nicht unbedingt auch hochwertiger als No-Name-Kleidung. Second-Hand-Ware ist daher immer eine gute Option, um Geld zu sparen.

Ansonsten ist es sinnvoll, beim Kaufen von Kleidungsstücken und Schuhen nach der sogenannten Mode-Mathematik vorzugehen. Dieser Rechenweise zufolge entscheidet nicht der Kaufpreis darüber, ob etwas im Endeffekt günstig ist, sondern vielmehr der Preis pro Tragen. Sprich ein Shirt, das 30 Euro kostet und das Jahr über 30-mal getragen wird, kostet pro Tragen nur einen Euro.

Ein Paar Schuhe dagegen, die 20 Euro kosten, aber nur auf wenige Outfits passen und dementsprechend selten getragen werden, haben eine viel schlechtere Bilanz. Wer auf hochwertige Lieblingsteile setzt, die oft getragen werden, kommt unterm Strich also deutlich günstiger weg.

Die öffentlichen Verkehrsmittel sind für Studenten mit dem entsprechenden Semesterticket kostenlos. Dazu kommen viele Vergünstigungen bei Kultur- und Freizeitangeboten. Quelle: fotolia.com © rh2010
  • Freizeit: Vergünstigungen nutzen

Als Student bekommt man bei vielen Kultur- und Freizeitangeboten gegen Vorlage des Studentenausweises Rabatte. Man sollte den also immer dabeihaben, wenn man unterwegs ist. Vergünstigungen gibt es unter anderem für den Eintritt ins Schwimmbad, Theater oder Museum sowie für Kinokarten. Damit kann man in der Studentenzeit einige Euro sparen und trotzdem ein ausgefülltes Freizeitprogramm genießen.

Wer Sport treiben will, sollte auch dafür auf Studentenrabatte in den Fitnessstudios oder auf die günstigen Angebote an der Uni zurückgreifen. Ansonsten kann man sich ganz einfach draußen oder in der eigenen Wohnung fit halten. An der frischen Luft joggen, versorgt den Körper nebenbei mit Sauerstoff und Vitamin D.

TIPP

Laufstrecken in Leipzig

Selbst Krafttraining funktioniert ohne Fitnessstudio, indem das eigene Körpergewicht gestemmt wird, beispielsweise mit Liegestützen oder Kniebeugen.

So kommt mehr Bares aufs Konto

Studenten haben in der Regel nur wenig finanzielle Rücklagen. Da sieht es nach den ersten Semestern schnell schlecht aus auf dem Konto. Mit den folgenden Tipps kann man als Student mehr Einnahmen generieren und damit die anfallenden Kosten decken:

  • Nebenjobs

Wer sein Konto aufbessern möchte, hat als Student viele Möglichkeiten, das über Nebenjobs zu tun. Typische Nebenjobs für Studenten sind kellnern, Nachhilfe geben, babysitten, als Aushilfe arbeiten oder als Hiwi an der Uni. Entsprechende Stellenausschreibungen finden sich immer wieder.

Einfach mal die Aushänge in den Gebäuden der Universität durchforsten oder auf Aushänge in Bäckereien und Restaurants achten. Auch über Zeitung und Internet lässt sich bestimmt etwas finden. Gerade Nebenjobs für Nachhilfe oder Babysitten werden oft über Nachfragen von Bekannten vergeben.

Im Idealfall findet man einen Nebenjob, der zum eigenen Studienfach passt. So verdient man nicht nur Geld, sondern sammelt zusätzliche Praxiserfahrung und kann bei der Gelegenheit herausfinden, welche Tätigkeitsfelder besonders viel Spaß machen. Das ist eine gute Grundlage für die spätere Suche nach einem Job.

Tipp

Studentenjobs in Leipzig: Studentenwerk oder auf LVZ-Job.de

  • BAföG und Stipendium

Die einfachste Art, an Geld zu kommen, ist ohne jede Gegenleistung monatlich einen festen Betrag zu erhalten. Genau das leistet BAföG, eine finanzielle Unterstützung von Seiten des Staates für Studenten und Auszubildende. Das Gute: Den erhaltenen Betrag muss man nur zur Hälfte zurückzahlen – und auch erst fünf Jahre nach Ende des Studiums.

Eine weitere Möglichkeit, einfach so an Geld heranzukommen, bieten Stipendien. Jedes Jahr können sich Studenten für eine Vielzahl an Stipendien bewerben, die von Begabtenförderungswerken und Stiftungen vergeben werden. Gute Noten sind dabei nicht immer eine Voraussetzung. Es gibt ganz verschiedene Bereiche, für die Stipendien vergeben werden, darunter soziales oder politisches Engagement.

Auch Menschen mit besonderen Lebensumständen können sich auf ein darauf zugeschnittenes Stipendium bewerben. Zu diesem Personenkreis gehören Menschen mit einer Behinderung oder einer schweren Krankheit sowie Halb- oder Vollwaisen.

Keine Kontoführungsgebühren und mehr Zinsen – ein Vergleich verschiedener Banken lohnt sich. Quelle: fotolia.com © guruXOX

Das richtige Konto wählen

Jeder, der ein Einkommen hat, benötigt ein Girokonto bei einer Bank. Spätestens als Student muss sich somit nach einem geeigneten Konto umgeschaut werden. Eine gründliche Recherche lohnt sich, denn die einzelnen Banken bieten ihre Konten zu ganz unterschiedlichen Konditionen an.

Viele Banken haben spezielle Studentenkonten, sprich gegen Vorlage der Immatrikulationsbescheinigung müssen Studenten keine Kontoführungsgebühren bezahlen. Das spart langfristig viel Geld ein. Außerdem sollte man immer vergleichen, bei welcher Bank man wie viele Zinsen für sein Geld bekommt – auch bei einer niedrigen Zinslage.

Wer zusätzlich zu seiner EC-Karte eine Kreditkarte nutzen möchte, muss als Sicherheit für die Bank regelmäßige Einnahmen auf dem Konto nachweisen können. Das dient der Bank als Absicherung, dass man die Kreditkartenabbuchungen im Zweifelsfall decken kann.

  • Das Studium von der Steuer absetzen

Selbst nach dem Studium kann man noch für mehr Ersparnisse auf dem Konto sorgen, indem man gewisse Ausgaben aus der Studienzeit mit der ersten Steuererklärung von der Steuer absetzt. Möglich macht das der sogenannte Verlustvortrag. Die Kosten, die im Laufe des Studiums entstanden sind, werden beim Finanzamt somit als Verlust geltend gemacht und mit dem Einkommen aus dem Beruf verrechnet.

Nach aktuellem Stand können Studenten ihre Ausgaben nur als Sonderausgaben bis zu einer Grenze von 6 000 Euro von der Steuer absetzen. Studenten mit einer Zweitausbildung, sprich einer abgeschlossenen Berufsausbildung können die Kosten als Werbungskosten geltend machen. Der Betrag ist unbegrenzt. Es steht allerdings noch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes darüber aus, ob zukünftig nicht auch die Kosten aus dem Erststudium als Werbungskosten angegeben werden können.

Die folgenden Posten sind bei einem Verlustvortrag absetzbar:

-          Kosten für Semesterbeiträge

-          Kosten für Arbeitsmittel (Laptop, Tablet, Drucker etc.), sofern sie explizit für das Studium angeschafft und benutzt werden

-          Druckkosten für Hausarbeiten, Abschlussarbeiten etc.

-          Kosten für den Studienkredit

-          Fahrten zur Uni als Entfernungspauschale mit 0,30 Euro pro Kilometer Fahrtweg, wobei pro Tag nur der Hinweg angerechnet wird

-          Kosten für Fachbücher und sonstige Lernmaterialien (Schreibmaterial, Druckerpapier, Kopierkosten etc.)

Um diese Posten gelten machen zu können, müssen der Steuererklärung inzwischen zwar keine Kassenbelege mehr beigefügt werden. Dennoch ist es ratsam, für etwaige Überprüfungen die Belege zu sammeln.

Fazit

Studenten haben für gewöhnlich keine großen finanziellen Polster und müssen daher besonders gut mit ihrem Geld haushalten. Schließlich fallen im Laufe eines Studiums einige Kosten an, darunter Mietzahlungen, Semesterbeiträge, Lernmaterial sowie Kosten für den Lebensalltag und die Freizeitgestaltung.

Damit nicht frühzeitig das Geld ausgeht, ist es wichtig zu wissen, an welcher Stelle man getrost einige Euro einsparen kann und wo es letzten Endes sogar günstiger ist, wenn man etwas mehr Geld in die Hand nimmt. Um die Ausgaben während des Studiums zu decken, ist es gut zu wissen, wie man als Student das Konto aufbessern kann. Abgesehen von einem Nebenjob lässt sich über finanzielle Unterstützungen wie BAföG und Stipendien einiges an Einkommen generieren.

Redaktion

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