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Der richtige Aufbau einer Bewerbung – so punktest Du mit Anschreiben, Lebenslauf und Co.

Wichtig für die Ausbildung Der richtige Aufbau einer Bewerbung – so punktest Du mit Anschreiben, Lebenslauf und Co.

Du hast Dir bereits Gedanken um Deine Ausbildung gemacht, passende Betriebe herausgesucht und möchtest Dich endlich aktiv um einen Ausbildungsplatz bemühen? Die erste große Hürde stellt nun Deine Bewerbung dar, bei der Du Deinen Betrieb von Dir und Deinen Fähigkeiten überzeugen musst.

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Quelle: Peter Atkins - Fotolia.com

Das ist jedoch gar nicht so einfach, vor allem in Anbetracht dessen, dass eine Vielzahl aller Bewerbungen schon bei der Durchsicht der Unterlagen scheitern. Gerade die formalen Kriterien werden von vielen Bewerbern unterschätzt, aber auch inhaltliche Fehler rächen sich schnell und führen im schlimmsten Fall zu einer direkten Absage.

Damit Du gut gerüstet bist und Deine Wunschausbildung nicht an fehlerhaften Bewerbungsunterlagen scheitert, haben wir für Dich einen umfangreichen Bewerbungs-Guide zusammengestellt, mit dem Du Deine Bewerbungsunterlagen sowohl inhaltlich als auch formal richtig vorbereitest.

Diese Unterlagen brauchst Du für Deine Bewerbung

Bewerbungen können ziemlich umfangreich werden, je nach Unternehmen und Anforderungen. Überstürze bei der Zusammenstellung Deiner Bewerbung also nichts und arbeite Dich am besten nach einem System Schritt für Schritt voran – so wirst Du nichts Wichtiges vergessen und überzeugst den Personaler im besten Fall viel mehr als Deine Konkurrenz. Aber welche Unterlagen braucht eine gute Bewerbungsmappe eigentlich und worauf darf heutzutage getrost verzichtet werden?

Anschreiben, Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, usw.

Grundsätzlich besteht eine Bewerbung aus einem Anschreiben und einem Lebenslauf. Neben diesen Basics umfasst es in der Regel aber noch eine ganze Reihe weiterer Bestandteile, von denen viele zwar optional sind, andererseits aber von Personalern erwartet, wenn nicht sogar vorausgesetzt werden.  Schau dir in unserem Überblick an, welche Unterlagen in Deiner Bewerbung nicht fehlen sollten und warum sie so wichtig sind:

  • Das Anschreiben – wer bist Du, was kannst Du und warum soll es ausgerechnet diese Ausbildung sein? Im Anschreiben gehst Du auf diese und weitere Fragen ein. Gibst Du dir Mühe und bist sowohl ehrlich als auch überzeugend, kannst Du mit diesem einfachen Schreiben wichtige Pluspunkte sammeln.
  • Das Motivationsschreiben – es wird auch als die „3.Seite“ der Bewerbung bezeichnet und heutzutage nicht mehr zwangsläufig benötigt. Allerdings stellt es den wohl aussagekräftigsten und kreativsten Part Deiner Bewerbung dar, denn hier schreibst Du im Fließtext, warum gerade Du der oder die Richtige für die ausgeschriebene Stelle bist. Hebe Dich mit einem guten Motivationsschreiben von der Masse ab und stelle Dich positiv dar – aber Vorsicht, nicht übertreiben.
  • Der Lebenslauf – ein guter Lebenslauf ist einfach, knapp und präzise gestaltet, sodass alle Informationen in wenigen Augenblicken ausfindig
    gemacht werden können. In Deutschlandwird vorwiegend der tabellarische Lebenslauf genutzt, bei dem Du Deine Schulbildung und andere wichtige Stationen Deines bisherigen Werdegangs chronologisch auflistest.
  • Das Bewerbungsfoto – tatsächlich ist das Bewerbungsfoto auf dem Lebenslauf heute keine Pflicht mehr, nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) darfst Du auch inkognito bleiben. Empfehlenswert ist dieses Vorgehen jedoch nicht, denn das Foto stellt für Dich ein wichtiges Mittel dar, um positiv aufzufallen und aus der Masse hervorzustechen – und letztendlich wirst Du Dich spätestens beim Vorstellungsgespräch ohnehin zeigen müssen.
  • Anlagen – Zeugnisse, Abschlüsse, Weiterbildungen und mehr. Anlagen umfassen alle Dokumente, mit denen Du Deine Fähigkeiten offiziell unterstreichen kannst.

Die Onlinebewerbung – was gilt es zu beachten?

Viele Betriebe ziehen die Onlinebewerbung der klassischen Bewerbungsmappe im Papierformat mittlerweile vor. Gerade in Großkonzernen, der Finanzwirtschaft, im IT-Bereich oder dem verarbeitenden Gewerbe ist die Online-Bewerbung heute Standard. In der Regel stehen Dir zwei verschiedene Wege zur Verfügung:

Bewerbung per E-Mail

In diesem Fall schickst Du Deine Bewerbungsunterlagen im Mailanhang mit. Anschreiben und Lebenslauf hast Du vermutlich ohnehin bereits im Word-Format auf Deinem Computer vorliegen. Wandle sie zunächst aber
vorsichtshalber in das robustere PDF-Format um, damit keine Formatierungen verlorengehen. Denke außerdem an einen aussagekräftigen Namen, um die Datei zu benennen. Die Zeugnisse und sonstigen Anlagen scannst Du ein, sodass Du sie als Bild- oder PDF-Dateiformat vorliegen hast. Zuletzt fasst Du die kompletten Bewerbungsunterlagen zu einer PDF-Datei zusammen, achte dabei auf eine sinnvolle Reihenfolge. Zudem sollte die Datei nicht zu groß sein, denn viele Mail-Services haben ein automatisches Limit von einigen Megabyte. Kümmere Dich zuletzt noch um eine seriöse E-Mail-Adresse, weise in der Betreffzeile explizit auf die Ausbildungsstelle hin und kündige die Online-Bewerbung zur Ausbildung im Textfeld an. Die Mail schickst Du dann an einen konkreten Ansprechpartner, von dem Du im Regelfall schon wenig später eine Bestätigung erhältst.

Bewerbung per Onlineformular

Wenn Du Deine Bewerbung über ein Formular an den Betrieb schickst, läuft dies üblicherweise über ein Bewerbungsportal auf der Website des Unternehmens. Dort trägst Du Deine Daten in eine Maske ein und lädst weitere Unterlagen wie Lebenslauf oder Zeugnisse über einen Upload-Link hoch. Im Vorfeld solltest du diese Unterlagen bereits wie bei der E-Mail-Bewerbung vorbereitet haben.

Alternativ zu diesem Web-Formular stellen einige Betriebe auch Blanko-Formulare zur Verfügung, die Du Dir zunächst herunterlädst, ausfüllst und dann ausdruckst. Danach schickst Du sie als gewöhnliche Post-Bewerbung mit allen notwendigen Dokumenten an Deinen Ausbildungsbetrieb.

Oft ist die Online-Bewerbung die deutlich unkompliziertere Variante und wird deshalb von Bewerbern als auch Personalern bevorzugt. Dennoch findet die Papiervariante noch immer Verwendung. In der Stellenausschreibung ist meist der bevorzugte Weg genannt. Wenn du unsicher bist, rufe den Ansprechpartner des Ausbildungsbetriebes an und frage nach. Übrigens eine gute Gelegenheit, gleich die ersten Informationen zur Ausbildungsstelle zu erfragen und einen persönlichen Eindruck zu hinterlassen.

Deine Bewerbungsunterlagen im Detail

Du kennst den groben Aufbau einer Bewerbung, doch was muss im Einzelnen beachtet werden, wenn Du deinen Lebenslauf aufsetzt, Dein Anschreiben formulierst oder Deine Unterlagen zusammenstellst? Wir geben dir die passenden Tipps, damit Lebenslauf und Co. ein stimmiges Bild ergeben.

Dein Anschreiben

Das Anschreiben bildet den Startpunkt Deiner Bewerbung, hier kannst Du im Idealfall auf den ersten Metern überzeugen. Es fasst nicht Deinen Lebenslauf zusammen, sondern informiert darüber, warum Du Dich auf eine Stelle bewirbst. Du verbindest die Anforderungen aus der Stellenanzeige mit Deinen Fähigkeiten und gibst dies möglichst kurz und knackig wieder – mehr als eine DIN-A4-Seite sollte das Anschreiben nicht umfassen. Achte auf leserliche Schriftarten wie Arial, Calibri oder Helvetica, nutze eine Schriftgröße zwischen 10-12 und halte Dich an einheitliches Layout.

  • Nutze stets einen Betreff, um die genaue Position, ggf. mit Referenznummer, anzugeben.
  • Danach folgt die Anrede, bei der Du „Sie“ und „Ihr“ nutzt. Im Normalfall findest Du in der ausgeschriebenen Ausbildung bereits einen festen Ansprechpartner, ansonsten kannst Du auf das klassische „Sehr geehrte Damen und Herren“ zurückgreifen – aber bitte nur im äußersten Notfall.
  • Wirklich entscheidend ist die Einleitung Deines Anschreibens. Hier hast Du die Chance, Interesse zu wecken, am besten mit etwa drei bis vier Zeilen.
  • Im Hauptteil gehst Du auf Deine Qualifikationen, Berufserfahrungen oder Praktika ein, aber auch Soft Skills – also etwa Teamfähigkeit oder Durchsetzungskraft – und Deine Motivation sollten nicht zu kurz kommen.
  • Im letzten Absatz Deines Anschreibens verweist Du schließlich auf ein persönliches Gespräch, vermeide dabei aber Konjunktiv-Sätze wie „Ich würde mich freuen, wenn…“. Besser: „Ich freue mich auf…“. Den Abschluss bildet ein klassisches „Mit freundlichen Grüßen“, darunter folgt Deine Unterschrift.

Dein Lebenslauf

Der Lebenslauf stellt den wohl wichtigsten Part Deiner Bewerbung dar, denn in ihm befinden sich sämtliche relevanten Daten im Überblick. Einerseits sollte er alle Fragen zu Deinen Qualifikationen, Erfahrungen und Kenntnissen beantworten, andererseits aber auch so kurz wie möglich sein. Mehr als zwei bis drei Seiten umfasst er im Idealfall nicht, wobei die einzelnen Stationen Deiner bisherigen Laufbahn tabellarisch geordnet sind. Traditionell werden die Daten chronologisch dargestellt, Du beginnst also mit den ältesten Daten und arbeitest Dich dann bis in die Gegenwart vor. Aber auch die gegensätzliche Variante ist möglich. Die Rede ist dann von der gegenchronologischen Gliederung. Grob kann der Aufbau etwa folgendermaßen aussehen:

  • Überschrift (Dein Name oder das Wort „Lebenslauf“)
  • Bewerbungsfoto
  • Persönliche Daten
  • Deine Ausbildung (Schule, Ausbildung, Studium)
  • Deine bisherige Berufserfahrung (Jobs oder Praktika)
  • Sonstige interessante Kenntnisse, zum Beispiel EDV oder Fremdsprachen
  • Hobbys und Engagement (sollte allerdings einen Bezug zum angestrebten Beruf haben)
  • Auszeichnungen, eigene Publikationen und sonstige besondere Referenzen
  • Ort, Datum, Unterschrift

Du kannst die einzelnen Punkte auch umstellen, wenn Du möchtest. Kannst Du beispielsweise relevante Berufserfahrung vorweisen, macht es unter Umständen Sinn, diese noch vor der Ausbildung im Lebenslauf zu platzieren. Du kannst also durchaus ein wenig variieren, solange Du dabei weiterhin auf einen sinnvollen und nachvollziehbaren Ablauf achtest.

Probleme mit dem Lebenslauf – was tun bei Lücken?

Hast du ein paar Lücken im Lebenslauf und weißt nicht, was Du tun sollst? Womöglich denkst Du im ersten Moment an Ausreden oder sogar Notlügen, um diese Lücken zu füllen. Davon raten wir dir aber unbedingt ab. Fülle die Lücke lieber mit glaubwürdigen Fakten, denn tatsächlich kann Ehrlichkeit sich auszahlen – zum Beispiel bei einem Ausbildungswechsel, einer Krankheit oder einer kurzen Zeit der Selbstfindung, womöglich sogar in Kombination mit einem Auslandsaufenthalt. Egal, welchen Grund Dein Bruch in der Vita hat: sei in jedem Fall ehrlich und finde eine kluge, nachvollziehbare Erklärung.

Tipps für den Aufbau Deiner Bewerbung

Die Anlagen Deiner Bewerbung

Deine bisherigen Praktikums- oder Schulzeugnisse bieten eine wichtige Informationsquelle für die Entscheider. Stelle sie also in Form von Anlagen in Deiner Bewerbung zur Verfügung. Gerade Dein schulischer und berufsorientierter Werdegang werden an dieser Stelle nachgewiesen. Belege für Praktika oder Nebenjobs dürfen ebenfalls nicht fehlen, immerhin bescheinigen Sie dir erste praktische Berufserfahrungen und soziale Kompetenzen. Wenn möglich, unterstreichst Du jede Station Deines Lebenslaufes durch einen entsprechenden Nachweis.

Welche Nachweise sind die richtigen?

Die von Dir angestrebte Ausbildung entscheidet darüber, welche Unterlagen Du sonst noch Deiner Bewerbung anfügst. So sind Weiterbildungskurse zwar interessant, sollten aber auch einen gewissen Berufsbezug haben. Dasselbe gilt für Nebenjobs, die Du nur dann dokumentieren musst, wenn sie in Zusammenhang mit Deiner Ausbildung stehen oder unschöne Lücken in Deinem Lebenslauf füllen. Zertifikate und Fortbildungen – seien es Sprachkurse, Computerkurse oder sonstige Lehrgänge – kannst und solltest Du also vor allem dann berücksichtigen, wenn Sie für die Ausbildung wichtig sind.

Manchmal erwarten spezielle Ausbildungen außerdem noch weitere Nachweise , zum Beispiel einen Schwimmnachweis oder ein polizeiliches Führungszeugnis. Informiere Dich im Zweifelsfall bei Deinem Ausbildungsbetrieb, damit alle wichtigen Anlagen vorhanden sind.

Das Motivationsschreiben – ist das notwendig?

Sind Motivationsschreiben in Deiner Bewerbung gefragt? Fakt ist, dass sie so gut wie nie direkt in der Ausschreibung stehen. Jedoch gibt es durchaus Personalverantwortliche, die diesen persönlichen Zusatz zu schätzen wissen und es umso positiver vermerken, wenn er ungefragt der Bewerbung beiliegt. Einerseits zeigst Du so Dein Interesse und Engagement, andererseits erzählst Du bereitwillig etwas über Deine Fähigkeiten, Erfahrungen und Qualifikationen. Zudem legst Du Deine Motivation dar. Keine Angst, dabei muss es nicht zwangsläufig kreativ oder gar philosophisch werden. Es ist jedoch sinnvoll, wenn Du dir über Deine Kompetenzen und das, was Du magst, Gedanken machst.

Ordentliche Unterlagen und die richtige Formatierung

Ob Du Dich nun online bewirbst oder Deine Bewerbung ganz klassisch auf dem Postweg verschickst, bei beiden Varianten solltest Du in jedem Fall auf eine stimmige Formatierung achten. Denn der erste Eindruck Deiner Bewerbung kann entscheidend sein. Daher sind Layout und Design nicht zu verachten. Stelle dir dafür vor allem folgende Fragen:

Wirken Deine Unterlagen ansprechend, professionell und gut strukturiert? Passen Sie zur ausgeschriebenen Stelle und zum Unternehmen?

Abseits des Designs ist die Ordnung Deiner Unterlagen ein entscheidender Punkt. Kombinierst Du beides gekonnt, so wirkt Deine Bewerbung direkt aufgeräumter, ansprechender und übersichtlicher.

Design ist wichtig, beachte aber dennoch einige grundlegende Normen

Grundsätzlich gilt, dass das Layout und die Gestaltung den Inhalt nur unterstützen darf. Es spielt also keinesfalls die Haupt-, sondern nur die Nebenrolle. Du solltest Deine gewählten Stilmittel deshalb in jedem Fall sparsam einsetzen, frei nach dem Motto „Weniger ist mehr“. Greifst Du also zu verschiedenen Schriftgrößen oder sonstigen Eyecatchern in Deiner Bewerbung, dann verwende sie sparsam. Deutschland ist darüber hinaus ein Land, in dem gerne genormt wird. Das ist für Dich durchaus praktisch, denn so hast Du bei klassischen Layoutfragen eine Orientierung. Geht es etwa um Seitenränder oder Betreffzeilen, nutze die DIN 5008 für Standardbriefe. Sie empfiehlt unter anderem:

  • Schriftgröße: 12 Punkt
  • Schriftart: Nicht vorgegeben, geeignet sind aber Arial, Helvetica oder Georgia
  • Seitenränder: oben 4,5 cm – unten 2,5 cm – links 2,5 cm – rechts 2 cm
  • Absender und Kontaktdaten: Kontaktdaten landen idealerweise in der Kopfzeile des Dokuments. Sie umfassen Vor- und Nachname, Straße und Hausnummer, Postleitzahl und Wohnort, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Sie werden durch einen Absatz getrennt, untereinander und rechtsbündig geschrieben.
  • Empfänger und Anschrift: steht standardmäßig oben links und rechtsbündig. Sie besteht aus dem vollständigen Firmennamen des Ausbildungsgebers, dem Namen des Ansprechpartners und der Postanschrift, bestehend aus Straße und Hausnummer sowie Postleitzahl und Ort.

Das solltest Du unbedingt vermeiden

  • Flüchtigkeitsfehler – hast Du das Unternehmen oder die Adresse falsch geschrieben, keine oder eine fehlerhafte Anrede genutzt, fällst durch eine mangelhafte Rechtschreibung aus oder hast Deine Unterschrift vergessen, so schießt Du Dich automatisch selbst ins Aus und kassierst Minuspunkte. Schau Dir Deine fertigen Unterlagen daher noch einmal genau an und lasse sie am besten von einer zweiten Person gegenlesen.
  • Fehlende Individualität – nutze nicht für jede Bewerbung denselben Text, denn Personaler achten sehr genau darauf, wie individuell Dein Anschreiben klingt. Beziehe Dich also immer konkret auf das jeweilige Unternehmen und die Anforderungen der Stellenbeschreibung.
  • Übertriebenes Layout – verschiedene Schriftarten und Farben in einem Dokument? Damit sorgst Du für Unruhe und verleihst Deinen Unterlagen einen unseriösen Anstrich. Halte Dich bei der Formatierung also immer im Rahmen.
  • Standardfloskeln – einige Floskeln lesen Personaler immer wieder, sie sind jedoch wenig aussagekräftig. Darüber hinaus nehmen Sie in Deinem Anschreiben wichtigen Platz ein, den Du auch besser nutzen könntest.
  • Der Konjunktiv als Karrierekiller – „ich würde“ und „ich könnte“ haben in Deiner Bewerbung nichts zu suchen. Diese Formulierungen klingen zwar höflich, deuten jedoch auf mangelndes Selbstbewusstsein und Unsicherheit hin. Besser sind aktiviere Formulierungen wie „ich werde“ oder „ich kann“. Auch im Abschlusssatz schreibe besser: „Ich freue mich darauf, mich persönlich bei Ihnen vorzustellen.“
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