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Diesel-Dilemma: In Leipzig Kunden verschreckt, im Umkreis bleiben Käufer treu

Verbraucher reagieren ganz unterschiedlich Diesel-Dilemma: In Leipzig Kunden verschreckt, im Umkreis bleiben Käufer treu

Autokäufer in der Region Leipzig reagieren ganz unterschiedlich auf den Diesel-Abgasskandal. Während in Leipzig Händler über aufgeschreckte Kunden und sinkende Verkaufszahlen klagen, reagieren im Umland die Verbraucher gelassener. Vor allem Vielfahrer kaufen hier nach wie vor Diesel-Fahrzeuge.

Diesel in Verruf: Seit der Abgasaffäre sinkt die Nachfrage bei Kunden bundesweit. Autohäuser in Leipzig melden Verkaufseinbrüche, im Umland ist das dagegen kein Thema. Hier bleiben vor allem Vielfahrer dem Diesel treu.

Quelle: Ingo Bartussek - Fotolia

Leipzig . Der Diesel – das ungeliebte Wesen: Laut Umfragen sind angeblich vier von fünf Autokäufern derart verunsichert, dass sie ihre Kaufentscheidung vertagen. Eine Studie der Uni Duisburg anlässlich der Automesse IAA in Frankfurt/Main ergab: Vor allem die Angst vor drohenden Fahrverboten in Innenstädten bremst den Autohandel aus. Danach sank der Anteil von Dieselfahrzeugen unter den Neuzulassungen von Privatkunden bereits bis Juli dieses Jahres auf nur noch 22 Prozent. Noch Anfang 2016 hatte dieser Wert bei über 32 Prozent gelegen.

Eine Umfrage von LVZ.de unter Autohändlern der Region Leipzig ergab ein überraschend gegensätzliches Bild zwischen Stadt und Land. In Leipzig sind Autohändler im Dauerstress wegen ständiger Nachfragen zum Diesel. Die Fahrzeuge verkaufen sich immer schlechter, verunsicherte Kunden verschieben ihre Kaufentscheidung oder steigen auf teure Hybrid-Modelle um. „Die Unsicherheit ist riesengroß“, berichtete ein Händler.

Dagegen ist im Leipziger Umland von einem Diesel-Boykott kaum etwas zu spüren. Die überwiegende Zahl der Verkäufer gab an, dass von einem massiven Einbruch der Verkaufszahlen keine Rede sein könne. Die Kunden kämen zwar mit vielen Fragen, der Beratungsaufwand in den Häusern sei stark gestiegen. Aber: Die Verbraucher blieben insgesamt gelassen. Vor allem Vielfahrer würden derzeit keine ernsthafte Alternative sehen und deshalb auch weiter Diesel-Fahrzeuge kaufen.

Die Zukunft des Diesel ist auch ein großes Thema auf der Automesse IAA

Die Zukunft des Diesel ist auch ein großes Thema auf der Automesse IAA

Quelle: dpa

Tenor in den meisten Autohäusern ist allerdings: Die Politik habe in der Dieselaffäre versagt und sich um eine klare Ansage gedrückt. Auch den Medienrummel um den vermeintlichen Skandal empfinden viele Händler als überzogen. Einige Kunden hätten aufgrund dieser Verunsicherung ihre Kaufentscheidung vorerst auf Eis gelegt und würden das Ergebnis der Bundestagswahl am 24. September abwarten. Einige erwarten dann ein Machtwort der Bundesregierung zur Zukunft des Diesels – und hoffen weiter auf den Verzicht von Fahrverboten.

Darauf setzt auch der Automobilverband „Mobil in Deutschland“ und wirft Bund und Kommunen ein „Totalversagen“ in der Dieselaffäre vor. Vor allem die Städte hätten den Ausbau der Straßeninfrastruktur jahrzehntelang verschlafen und würden nun mit drohenden Fahrverboten für Diesel-Fahrzeuge Autofahrer enteignen. Verbandschef Michael Haberland fordert deshalb die Politik auf, die Hexenjagd auf Dieselfahrer zu beenden und sich besser an den Fakten zu orientieren. Der Diesel könne die bessere CO2-Bilanz vorweisen, habe geringere Kraftstoffkosten und sei durch geringeren Kohlenmonoxid-Ausstoß auch sauberer als Benziner. Bei Unfällen gebe es zudem eine größere Sicherheit – da der Diesel weitaus schwerer entflammbar ist. „Der Diesel ist sparsam, sicherer, umweltfreundlicher und rettet Leben. Und jetzt soll das alles plötzlich anders sein? Nur weil Grenzwerte zu niedrig sind und sich einige grüne Juristen austoben“, empört sich der Verbandschef.

Die Reaktionen der regionalen Autohäuser im Einzelnen:

 

Delitzsch: Bei den großen SUVs geht der Trend zum Benziner

Übereinstimmend sagen die befragten Händler in Grimma, Delitzsch, Borna oder Oschatz: Es gibt keinen Diesel-Boykott. „Die Verkaufszahlen beim Diesel sind nicht eingebrochen“, sagt Birgit Trauzettel (52) Verkäuferin im Ford-Autohaus Meißner & Zahn in Delitzsch. Allerdings habe sich der Anteil der Benzin-Fahrzeuge insgesamt erhöht. Dabei spiele der Spritverbrauch kaum noch eine Rolle bei der Kaufentscheidung. „Auffällig ist, dass bei größeren Wagen wie den SUV, die vor dem Skandal oft als Diesel gewünscht wurden, jetzt die Tendenz in Richtung Benziner geht.“ Für Verkäuferin Trauzettel wird die Diesel-Affäre insgesamt zu hoch gekocht: „Den Medienrummel um den Skandal finde ich völlig überzogen.

Doberschütz: Am Kaufverhalten nichts geändert

Auch im Doberschützer Mazda-Autohaus Lieske ist Inhaber Jürgen Lieske aufgrund der vielen Nachfragen ständig in Kundengespräche verwickelt. „Ein Desinteresse beim Diesel ist nach unserer Beobachtung aber nicht zu verzeichnen“, sagt Nicole Seyfarth (34) vom Service-Bereich. „Am Kaufverhalten der Kunden hat sich nichts geändert. Gerade die Geschäftsleute und Vielfahrer greifen auf den Dieselantrieb zurück. Der ist aufgrund des sparsamen Verbrauchs immer noch kostengünstiger.“ Angst vor Fahrverboten gibt es da nicht. „Die Motoren der Neufahrzeuge erfüllen ja schließlich alle die Euro 6-Norm.“

Er ist für viele Diesel-Fahrer das Feindbild

Er ist für viele Diesel-Fahrer das Feindbild: Jürgen Resch, Chef der Deutschen Umwelthilfe, hat den Stein ins Rollen gebracht und kämpft für Fahrverbote in Innenstädten.

Quelle: dpa

Oschatz: Für Vielfahrer gibt es keine Diesel-Alternative

Prinzipiell gebe es bei den Kunden eine gewisse Unsicherheit, bestätigt Holger Schmidt (49), Inhaber des Autohauses Schmidt in Oschatz, ein. Aus seiner Sicht sei dies der Fall, weil oftmals alle Dieselfahrzeuge über einen Kamm geschert würden. Auch Schmidt müsse deshalb Aufklärungsarbeit leisten: „Es betrifft ja nur die Fahrzeuge mit Euro-4- und Euro-5-Norm und nicht die Euro-6-Norm.“ Bei den Mazda- und Volvo-Fahrzeugen, die Schmidt in seinem Autohaus verkauft, gebe es damit keinerlei Probleme, da die Fahrzeuge grundsätzlich bereits die Euro-6-B-Abgasnorm erfüllen würden. „Beide Hersteller sind absolut sauber.“ In seinem Autohaus sei zudem kein Rückgang der Verkaufszahlen bei Dieselfahrzeugen zu verzeichnen. „Der Diesel ist auch in Zukunft für Vielfahrer die richtige Entscheidung“, so Holger Schmidt.

Das sieht Steffen Haupt (55), Inhaber des Skoda-Autohauses in Oschatz, genauso. „Es gibt doch kaum ernsthafte Alternativen für Leute, die ihr Auto täglich brauchen.“ Beispiel Erdgas-Autos: „In Oschatz gibt es ja noch nicht mal eine Erdgastankstelle.“ Die Leute seien durch die angekündigten Fahrverbote für Dieselautos insgesamt zwar stark verunsichert, ein leichter Rückgang der Verkaufszahlen sei bei ihm auch spürbar.“ Dennoch sagt Haupt: „Vielfahrer entscheiden sich nach meinen Erfahrungen weiterhin für Diesel.

Fein raus sind Oldtimer-Fahrer mit dem H-Kennzeichen

Fein raus sind Oldtimer-Fahrer mit dem H-Kennzeichen. Sie können ohne Feinstaubplakette in Innenstädte fahren. Auch Fahrverbote betreffen sie vorerst nicht. Erste Händler berichten daher: Die Nachfrage nach preiswerten Oldtimern steigt – Clevere wollen mit einem betagten Zweitwagen auch bei Diesel-Fahrverboten mobil bleiben.

Quelle: dpa

Leipzig: Unsicherheit ist riesengroß

In Leipzig stellt sich das Bild etwas anders dar: „Wir verkaufen weniger Diesel, dafür mehr Benziner“, sagt Tom Noth, Leiter der beiden Leipziger Niederlassungen des Renault-Händlers Autotag. „Das war ein schleichender Prozess. Direkt, nachdem der Skandal aufgeflogen ist, hat das noch keinen interessiert. Mittlerweile ist es aber Dauerthema und auch bei den Leuten angekommen.“ Seine Kunden greifen derweil lieber zum Benziner, wenn es um den Kauf eines Neuwagens geht. Auch Hybridwagen stoßen auf gestiegenes Interesse, „aber von großen Stückzahlen kann man noch nicht sprechen“. Viele Kunden lehnen Dieselfahrzeuge inzwischen generell ab. „Die Unsicherheit ist riesengroß. Niemand weiß, ob er mit dem Auto eines Tages noch mal in die Stadt fahren kann. Die Kunden entscheiden sich deshalb für Benziner, weil sie damit auf der sicheren Seite sind“, glaubt Noth.

Eine große Verunsicherung der Verbraucher nimmt auch Gerald Meurer wahr, Geschäftsführer des Volvo-Autohauses Meurer in Eutritzsch. Etwa zwei Drittel seiner Kunden fragen angesichts des Abgas-Skandals entweder nach Rat oder stellen ihre Kaufentscheidung zurück. „Auch bei uns ist der Anteil der verkauften Benziner gestiegen“, so Meurer. Zudem interessieren sich immer mehr Kunden für Hybride. „Da haben wir mittlerweile trotz hoher Preise eine eindeutig steigende Tendenz.“ Für Vielfahrer sei das aus wirtschaftlicher Sicht sicherlich nicht die richtige Entscheidung. „Aber es gibt viele, die eine Vorreiterrolle einnehmen wollen und den Plug-in-Hybrid als gute Alternative sehen.“ Dass nun weniger Diesel als bisher verkauft werden, ist für Meurer noch nicht wichtig. „Entscheidend ist, ob man das Auto – etwa nach Ablauf eines Leasing-Vertrags oder Inzahlungnahme – wieder vermarkten kann. Und da habe ich bis jetzt nur ganz wenig Probleme.“

Lossatal und Grimma: Rabatte spielen eine Rolle

Im Kreis Leipzig bleiben die Autokäufer dagegen dem Diesel treu. „Wir konnten keinen Verkaufsrückgang bei Dieselfahrzeugen feststellen. Der Diesel ist bei allen Kundengruppen nach wie vor beliebt“, sagt Gerd Opitz (56) Honda-Verkäufer in Lüptitz bei Lossatal. Beim Kauf spielten vielmehr Rabatte eine große Rolle. Opitz bietet für seine Fahrzeuge Nachlässe von 15 bis 20 Prozent an – ohne irgendwelche Umwelt- oder Umtauschprämien. Der Händler ist überzeugt: „Der Diesel wird bleiben, allein schon, weil er für Lkws benötigt wird. Auch die Kunden haben das verstanden.“

Gerd Krause (58), Ford-Verkäufer in Machern und Grimma, bestätigt: „Einen Rückgang speziell bei Dieselfahrzeugen haben wir nicht, vielmehr herrscht ein allgemeiner Verkaufsrückgang quer durch alle Fahrzeugtypen.“ Die Leute würden befürchten, dass sie einen Neukauf in den nächsten Monaten bereuen könnten. „Wir hoffen deshalb, dass nach der Bundestagswahl konkrete und vor allem realistische Vorschläge aus Berlin kommen.“

Greenpeace macht mobil gegen Diesel-Autos in Innenstädten

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Quelle: dpa

Borna und Geithain: Politik hat in der Affäre versagt

Dass die Politik in der Diesel-Affäre bislang versagt habe, beklagt auch Gert Roschütz (62), Hyundai-Autohändler in Geithain und Borna. „In der ersten Zeit, als die Medien groß berichteten und manche Politiker den Diesel schon mal komplett abschaffen wollte, haben wir ein bisschen Zurückhaltung gespürt, aber nur drei, vier Wochen. Jetzt sind Diesel-Fahrzeuge wieder gefragt.“ Ohnehin sei die Marke Hyundai beim Diesel weniger betroffen: „Ab Mitte nächsten Jahres sollen zudem alle unsere Neuwagen mit adBlue ausgestattet sein.“ Die Hersteller sollten alles tun, um den Schadstoffausstoß zu verringern. „Diesel abschaffen zu wollen, halte ich aber für überzogen.“

In den Autohäusern Schulze und Gohlke in Borna ist die Unsicherheit der Kunden in Anbetracht der Dieseldebatte zu spüren. „Die Kunden sind verhaltener, fragen nicht mehr sofort nach Dieselmotoren“, sagt Felix Gohlke. Für ihn und seine Kollegen bedeute das einen deutlich höheren Beratungsaufwand, „die Leute wollen auch unsere Meinung dazu hören“. Dennoch: Laut Geschäftsführer Dirk Schulze ist die Nachfrage bisher nicht eingebrochen. „Wer viel fährt, kauft nach wie vor einen Diesel“, sagt er.

Die meisten Diesel in Deutschland sind mit Euro 5 unterwegs – und damit von Fahrverboten bedroht

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Quelle: dpa

Altenburg: Die Umweltprämie ist kein großer Kaufanreiz

Wo bleibt das Machtwort der Bundesregierung zur Zukunft des Diesel, fragt Marko Stötzner, Verkaufsleiter bei Skoda Autohaus Hußner in Altenburg. Er kenne mindestens fünf Kunden, die darauf warten und ihre Kaufentscheidung auf Eis gelegt haben. Die Umweltprämie der Hersteller sei bislang jedenfalls nicht das große Zugpferd. „Grundsätzlich werden wir danach oft gefragt. Aber einige merken dann, dass sie ein Auto haben, was deutlich mehr wert ist, als die Umweltprämie.“ Andere Kunden würden erschrecken, dass sie ja trotzdem noch sehr viel Geld bezahlen müssten. Stötzners ernüchterndes Fazit: „Zu Kaufabschlüssen durch die Prämie kam es bisher selten.“ Trotz der Hysterie um die Abgasaffäre steht für den Altenburger Skoda-Händler fest: „Der Diesel ist als Antrieb unverzichtbar. Ich würde schätzen, dass 50 Prozent der Kunden weiter einen Diesel fahren.“ Bei den Geschäftskunden stehe der Diesel ohnehin weiterhin ganz oben. Die meisten leasen die Fahrzeuge und geben das Auto nach drei Jahren wieder ab.

Dass die Umweltprämie kein großer Kaufanreiz ist, bestätigt auch Jürgen Reichardt, Geschäftsführer vom Autoservice-Meuselwitz (Opel-Vertragshändler): „Die Prämie zieht nicht so sehr wie 2009 die Abwrackprämie.“ Etwa fünf Kunden hätten das finanzielle Zubrot beim Autokauf bislang in Anspruch genommen. Insgesamt bleibt Reichardt in Sachen Diesel skeptisch: „Generell verkaufen wir seit etwa einem Jahr weniger Dieselfahrzeuge – man könnte sagen einen Diesel zu verkaufen ist fast unmöglich.“ Die Menschen seien unsicher und wollen die Wahlen abwarten. „Wie sich das Ganze entwickelt ist wirklich nicht leicht zu sagen.“

Döbeln: Der Verbrauch beim Diesel bleibt unschlagbar

„Bei uns im Autohaus werden nach wie vor Diesel-Fahrzeuge gut gehandelt. Lediglich Familien und Kunden, die weniger Kilometer fahren und bisher nur wegen dem geringeren Verbrauch auf Dieselmotoren setzten, warten jetzt eher ab oder schauen nach einem Benziner“; sagte Gernot Schliebe, Geschäftsführer des VW-Audi-Autohauses Döbeln. Bei größeren Fahrzeugen gebe es dagegen zum Diesel gar keine Alternative, so der Geschäftsführer weiter. „Firmen, Vielfahrer und vor allem Handwerker kaufen nach wie vor Dieselmodelle, denn Verbrauch und Kraftstoffkosten sind einfach gegenüber einem Benziner unschlagbar“, so Schliebe weiter. Gerade im Transporterbereich gebe es seinen Angaben zu Folge auch kaum Alternativen zum Diesel. „Ich glaube das Thema ist gar nicht so heiß, wie es gerade gekocht wird“, sagte Schliebe.

In Waldheim bei Auto-Köhler hieß es: „Da wir wenig Neuwagen mit Dieselantrieb verkaufen, können wir nicht sagen, ob wir mehr oder weniger Diesel-Autos verkaufen. Bei den gebrauchten Dieselfahrzeugen ist ein leichter Rückgang zu spüren“, so Geschäftsführerin Anett Wien.

Von Olaf Majer

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