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Dresdner Technikmuseum sucht Anekdoten zu DDR-Produkten

Dresdner Technikmuseum sucht Anekdoten zu DDR-Produkten

Vor der Wende, als viele technische Geräte „Bückware" waren und oft mehrere Monatsgehälter kosteten, entwickelte man ein wohl viel innigeres Verhältnis zu manchem Apparat als heute, in der Wegwerfgesellschaft.

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Quelle: DNNOnline

Dresden. Je nach Funktionsfähigkeit des Geräts konnte daraus eine Hassliebe oder ein Gefühl tiefer Konsumbefriedigung werden.

Welche Geschichten und Anekdoten sich um solche alten Kauftrophäen ranken, wollen die Technischen Sammlungen von den Dresdnern wissen. Aus den Einsendungen soll ab Dezember eine Sonderausstellung „Apparat-Schick" entstehen, die nach der Sanierungs-Schließpause des Museums ab dem 5. Dezember zu sehen sein wird.

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Dresden. Für die Sonderausstellung „Apparat-Schick" suchen die Technischen Sammlungen in Dresden Menschen, die Geschichten und Anekdoten erzählen wollen, die sie mit technischen Geräten aus DDR-Zeiten verbinden. Fünf DNN-Redakteure haben schon mal einige Exponate samt Geschichten ausgegraben.

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Die DNN-Redakteure haben schon mal einige Exponate samt Geschichten ausgegraben, die auch ein Licht auf damalige Konsumgepflogenheiten werfen: Wie man sich prophylaktisch an manche Schlange anstellte, ohne zu wissen, welche „Raritäten" überhaupt im Laden standen. Welche Wege man auf sich nahm, um manches Objekt der Begierde zu ergattern. Oder dass man sich das Anrecht, etwas für sein schwer erarbeitetes Geld zu kaufen, erst mal erarbeiten musste...Wenn auch Sie Uralt-Geräte haben, an denen sie hängen, obwohl sie technisch überholt sind, und eine kleine Story dazu aufschreiben können: Die Technischen Sammlungen bitten bis zum 1. November um Einsendungen.

Mehr Infos:

Telefon 488-7254

Fax 488-7203

(Rubrik „Aktuell")

Heiko Weckbrodt

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