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Freie Fahrt nach Osten – Tunnel Königshainer Berge wieder komplett frei

Freie Fahrt nach Osten – Tunnel Königshainer Berge wieder komplett frei

Freie Fahrt gen Ost: Nach fünf Monaten Sperrung nach einem Lkw-Brand rollt der Verkehr im Tunnel Königshainer Berge auf der Autobahn A 4 auch wieder Richtung Görlitz.

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Nach fünf Monaten Sperrung nach einem Lkw-Brand rollt der Verkehr im Tunnel Königshainer Berge auf der Autobahn A 4 auch wieder Richtung Görlitz.

Quelle: dpa

Dresden/Kodersdorf. Die südliche Röhre wurde am Freitag um 11.31 Uhr freigegeben, wie ein Sprecher des Wirtschaftsministeriums in Dresden sagte. Die 2,2 Millionen Euro teure Reparatur konnte dank problemloser Instandsetzung der beschädigten Tunnelschale frühzeitig abgeschlossen werden. Zunächst waren die Behörden von November ausgegangen.

In der Südröhre war am 18. Mai ein Lastwagen in Flammen aufgegangen und ausgebrannt. Menschen kamen nicht zu Schaden. In den Rückstau vor dem 1999 eröffneten, 3,3 Kilometer langen Tunnel raste jedoch später ein Sattelzug - ein Mann starb, sieben Menschen wurden teils schwer verletzt. Die Autobahn in Richtung Polen musste zwischen Nieder Seifersdorf und Kodersdorf gesperrt werden. Während der Verkehr Richtung Dresden ungehindert rollen konnte, mussten Reisende nach Osten lange Umleitungen in Kauf nehmen.

Anwohner an den Strecken beschwerten sich mit einem Protestbrief an Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) wegen „übermäßiger Belastung“ und „schlaflosen Nächten“. In der stark betroffenen Gemeinde Kodersdorf an der Bundesstraße 115 bildeten sich in Stoßzeiten kilometerlange Staus. Eine weitere Ausweichpassage aber entspannte die Situation.

Zu Beginn der Herbstferien in Sachsen und der Winterdienstsaison werden laut Ministerium am Wochenende weitere Baustellen auf der A4-Ost abgeschlossen. Damit sei die Strecke wieder frei. Auf mehr als 40 Kilometern zwischen Dresden und der Grenze zu Polen waren der Asphalt komplett und Bankette teilweise erneuert worden. Mit Gesamtkosten von 15,6 Millionen Euro war es das größte Erhaltungsprogramm auf der A4 seit Mitte der 1990er Jahre.

dpa

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