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Friedliches Straßenfest - Zehntausende feiern die "Bunte Republik Neustadt" in Dresden

Friedliches Straßenfest - Zehntausende feiern die "Bunte Republik Neustadt" in Dresden

Mehrere zehntausend Menschen haben in Dresden friedlich das Bürgerfest „Bunte Republik Neustadt“ gefeiert. „Es war ein sehr ruhiges Fest“, sagte eine Polizeisprecherin am Sonntag.

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Zentausende drängten sich am Freitagabend durch die Straßen der Dresdner Neustadt zur BRN.

Quelle: dpa

Dresden. Es habe nur vereinzelt Zwischenfälle gegeben. Nur 28 Straftaten seien registriert worden - zwölf Diebstähle, sieben Rauschgiftdelikte sowie Beleidigungen und Sachbeschädigungen. So hätten etwa alkoholisierte Jugendliche versucht, in einem Park nachts ein Lagerfeuer zu entzünden und bewarfen die Einsatzkräfte, die löschen wollten, mit Flaschen. In einem anderen Fall habe ein Jugendlicher mit dem Fuß gegen einen Polizeiwagen getreten.

Zu Dresdens größtem Bürgerfest kamen in den Vorjahren stets bis zu 120.000 Menschen. Regelmäßig verwandelt sich das Viertel zwischen Alaunpark, Königsbrücker Straße und Martin-Luther-Kirche mit seinen vielen Gründerzeithäusern in eine Partyzone. Läden, Lokale, Kunst- und Kulturvereine werden zur Bühne für Künstler und Musiker. Die Menschen amüsierten sich auch diesmal bei mehr als einhundert Konzerten und Kunstaktionen. Durch die Straßen dröhnte bis spät in die Nacht Musik, Wirte hatten ihren Tresen ins Freie verlegt. Vor allem abends war auf einigen Straßen kaum mehr ein Durchkommen.

Die „Bunte Republik Neustadt“ war 1990 als alternativer „Staat“ aus der Taufe gehoben worden - mit eigener „Währung“. Sie wird seither jährlich gefeiert. Wiederholt gab es allerdings auch Krawalle. Die Polizei ist deshalb immer mit zahlreichen Beamten im Einsatz und kontrolliert die Zugänge. Regelmäßige Streifen sollen Ausschreitungen verhindern.

dpa

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