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Kurzfilmfieber: „Erotische Zwischenfälle“ im Programm des Dresdner Filmfestes

Kurzfilmfieber: „Erotische Zwischenfälle“ im Programm des Dresdner Filmfestes

Ob Liebe, Erotik oder einfach nur Sex: Beim 23. Internationalen Filmfest in Dresden vom 12. bis 17. April erleben Besucher amouröse Abenteuer - zumindest auf der Kinoleinwand.

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Szene aus dem Kurzfilm "Das Eichhörnchen und die Schwalbe", der im internationalen Wettbewerb startet.

Quelle: PR

Dresden. „In unserem Sonderprogramm laufen sieben frankophone Kurzfilme, die den Alltag im erotischen Milieu mit einem Augenzwinkern beleuchten", kündigte Festivalleiterin Alexandra Schmidt am Dienstag in Dresden an. Insgesamt sind an sechs Festivaltagen 300 Kurzfilme aus mehr als 20 Ländern zu sehen. Davon konkurrieren 76 im Wettbewerb um die neun Goldenen Reiter und weitere Preise. Mit insgesamt 63.000 Euro Preisgeld ist es das höchstdotierte Kurzfilmfestival Deutschlands. Die Sieger werden am letzten Tag des Festival im Staatsschauspiel Dresden gekürt. Anschließend steigt eine große Filmfestparty.Mit zwischenmenschlichen Beziehungen beschäftigen sich dieses Mal auch andere Sparten, darunter das Sonderprogramm Jugendfrei und das Programm der Gastgeber: Neues aus Sachsen. „Es geht um die Frage, wie man miteinander umgeht und wie man nach Umgang sucht", sagte Uwe Penckert vom Filmverband Sachsen. „Es geht aber auch um seltsame Geschäftsbeziehungen." Bei den Animationsfilmen erleben Besucher sogar die Trennung zweier Hunde.Einen weiteren Schwerpunkt bilden Filme, die aus Fotos entstanden sind. Die Reihe One Shot zeigt zudem Beiträge, die lediglich mit einer Kameraeinstellung gedreht wurden. Keine Grenzen gibt es nach Angaben der Veranstalter aber bei den Wettbewerbsfilmen.Die einzige Vorgabe ist zeitlich: Beiträge dürfen nicht länger als 30 Minuten und nicht älter als zwei Jahre sein. Die kürzesten Filme flimmern lediglich eine Minute lang über die Leinwand. Aus gutem Grund, glaubt man Festivalleiterin Katrin Küchler. „Durch die Kürze der Zeit und die Verknappung hat man viel mehr Möglichkeiten, mit der Form zu experimentieren."

dpa

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