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Leipziger verdienen im Städtevergleich am wenigsten: Studie zeigt große Lohnunterschiede

Leipziger verdienen im Städtevergleich am wenigsten: Studie zeigt große Lohnunterschiede

Wie viel man in seinem Beruf verdient, hängt einer aktuellen Studie zufolge stark vom Arbeitsort ab. Die höchsten Bruttogehälter werden in München, Frankfurt/Main und Stuttgart gezahlt, die niedrigsten in Berlin, Dresden und Leipzig.

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Die Gehälter in deutschen Großstädten klaffen einer Studie zufolge weit auseinander. Leipzig schneidet im Vergleich vbesonders schlecht ab (Symbolfoto).

Quelle: dpa

Frankfurt/Main. Teilweise betragen die Unterschiede mehr als ein Viertel des Jahresgehalts. Wer zum Beispiel in Frankfurt im Marketing- oder Vertriebsbereich arbeitet, kommt im Schnitt auf mehr als 60.000 Euro Jahresverdienst, in Leipzig aber nur auf knapp 44.000 Euro. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung (Samstag) unter Berufung auf eine Untersuchung des Hamburger Beratungsunternehmens Personalmarkt für die Zeitung.

Die klassischen Unterschiede zwischen Nord und Süd, Ost und West würden sich nicht auflösen. „Es tut sich nicht wirklich was“, sagte Personalmarkt-Chef Tim Böger der Zeitung. Es sei sogar festzustellen, dass im Osten der Anteil der Gehälter am Bundesdurchschnitt über alle Berufsgruppen hinweg nach einigen Jahren des Anstiegs zuletzt teilweise sogar wieder leicht gesunken sei. Untersucht wurden die Verdienste in populären Berufsfeldern in 15 großen deutschen Städten.

Experten raten trotz Unterschieden von Umzug ab

Die Unterschiede können auch im Westen recht erheblich sein: So verdient etwa ein Naturwissenschaftler in Saarbrücken im Schnitt 61.564 Euro, in Düsseldorf aber 68.282 Euro. Ein Arzt kommt in München auf 95.340 Euro brutto pro Jahr, in Bremen „nur“ auf 83.713 Euro. Vom Umzug in eine andere Stadt nur des Vergleichsgehalts wegen raten die Experten jedoch ab: Meist werde das Plus durch höhere Mieten und Lebenshaltungskosten aufgezehrt. „Am meisten hat man vom wenigen Geld in Cottbus“, meint Böger.

dpa

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