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Prominente kicken in Dresden für einen guten Zweck

Prominente kicken in Dresden für einen guten Zweck

Für einen guten Zweck haben in Dresden prominente Freizeitkicker ihre Ballkünste gezeigt. Beim Benefiz-Spiel setzten sich am Samstag vor rund 9000 Zuschauern die von Ede Geyer trainierten „Dresden Söhne“ gegen die von Handball-Weltmeister-Coach Heiner Brand dirigierten „Laureus Allstars“ mit 10:9 nach Elfmeterschießen durch.

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Stefan Kretzschmar war auch beim Dresdner-Benefizspiel im Einsatz und brachte sein Team gleich zu Beginn in Führung.

Quelle: Regina Katzer

Dresden. Anschließend wurde ein Spendenscheck von 100 000 Euro an die Laureus Stiftung übergeben. Das Geld kam durch Eintrittsgelder, Sponsoren und den Verzicht auf Gagen zusammen und soll nun Sportprojekten für Kinder und Jugendliche zugutekommen.

Die weltweit agierende Stiftung kümmert sich um soziale Probleme von Kindern und Jugendlichen. In Deutschland gibt es bislang acht Projekte, etwa auch im Eishockey und Boxen. Zu den Botschaftern der Stiftung in Deutschland zählt Ex-Boxer Axel Schulz, der ebenso wie Ex-Champion Henry Maske und der amtierende Weltmeister Felix Sturm am Samstag auf dem Rasen mit dabei war.

Als Torschützen zeichneten sich indes andere aus - neben den früheren Dynamo-Dresden-Spielern Ulf Kirsten, Ralf Minge und Dixie Dörner trafen unter anderen Ex-Handballer Stefan Kretzschmar und Fernsehkomiker Oliver Pocher. Stürmer Pocher versiebte allerdings auch viele Chancen kläglich. „Kretzsche“ gelang neben seinem Kopfballtreffer im Spiel auch ein Tor vom Elfmeterpunkt, genau wie Pocher.

Der Dresdner Comedian Olaf Schubert, der äußerst mannschaftsdienlich agierte und auch zum Siegerteam gehörte, blieb hingegen ohne Treffer. Ex-Skisprung-As Sven Hannawald köpfte zwar ebenfalls ein Tor, allerdings ins eigene. Nach der regulären Spielzeit - die ständig wechselnden Hobbykicker hielten zusammen immerhin 80 Minuten durch - hatte es 7:7 gestanden, vom Elfmeterpunkt trafen die „Söhne Dresden“ dann dreimal, die „Laureus Allstars“ nur zweimal.

dpa

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