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Regionen verantwortlich für Lausitzer Seenland

Regionen verantwortlich für Lausitzer Seenland

Großkoschen/Potsdam. Für die weitere Entwicklung des Lausitzer Seenlands haben künftig die Regionen in Brandenburg und Sachsen die Verantwortung. So gehören die Landkreise Oberspreewald- Lausitz und Bautzen der neuen länderübergreifenden Arbeitsgruppe an, wie die Potsdamer Staatskanzlei am Montag anlässlich einer Veranstaltung in Großkoschen mitteilte.

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Der Cospudener See gehört zum Leipziger Neuseenland.

Quelle: André Kempner

Nach Ansicht der beiden Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) und Stanislaw Tillich (CDU) beginnt damit eine neue Etappe bei der Entwicklung des „touristischen Highlights“.

„Andere Länder schauen voller Hochachtung darauf, wie wir mit den alten Tagebauen umgegangen sind“, erklärte Tillich. Das Lausitzer Seenland sei eine Perle für das ganze Land geworden. „Hier ist eine richtige Wasserwelt entstanden, ein Freizeitparadies.“ Nun seien die Verantwortlichen in der Region gefragt, das Projekt auch weiter voranzutreiben. Der Grund: „Sie kennen ihre Heimat am besten.“ Sein Kollege aus Brandenburg hob die gemeinsamen Anstrengungen hervor: „Für uns steht und stand fest, dass diese länderübergreifende Region auch gemeinsam entwickelt werden sollte.“

Die neue Arbeitsgruppe übernimmt laut Staatskanzlei nach zehn Jahren den Staffelstab von der Interministeriellen Seen-Arbeitsgruppe (LISA). Zu den wichtigsten Infrastrukturvorhaben gehörten die beiden Überleiter 12 und 6. Mit dem Überleiter 12 entsteht den Angaben zufolge auf Brandenburger Seite zwischen dem Senftenberger und dem Geierswalder See ein Kanal. An einem Wasserstraßen-Kreuz trifft die Schwarze Elster auf den künftigen Kanal. Der Überleiter 6 in Sachsen soll mit seiner Schleuse helfen, das Höhenniveau zwischen dem Partwitzer und dem Neuwieser See mit Hilfe eines Bootes überwinden zu können. Am Montag sollte die Brücke für die Staatsstraße 234 über dem Überleiter 6 für den Verkehr freigegeben werden.

dpa

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